Abe ist ein Austauschschüler und kam in Taekos Klasse. Er zog kürzlich nach Tokio.

Persönlichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abes Vater schaut nicht weg, wenn sein Sohn sich nicht benehmen kann.

Er hat Freude daran seine Mitschülern zu ärgern, wodurch er zum Außenseiter wird. Auch schert er sich nicht um Manieren. Sein Vater hingegen weist ihm zurecht, nicht grimmig zu schauen und aufrecht zu gehen. Dies ist ungewöhnlich, da die Kinder normalerweise zu Hause zurechtgewiesen werden.

Dass er und sein Vater aus ärmlichen Verhältnissen kommen, zeigt sich an ihre schmutzigen und abgenutzten Kleidung wider. Vermutlich ist sein Vater alleinerziehend, da er ungepflegt aussieht und oft umzieht.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Schule sitzt er neben Taeko und ärgert sie gerne. Als er die Schule verlässt, sollte Taeko ihm die Hand schütteln. Jedoch hasste sie ihm und weigerte sich. Seitdem fühlt Taeko sich schuldig, dass sie ihm schlecht behandelt hat und nicht besser ist als er. Dieses Gefühl plagte Taeko bis ins Erwachsenenalter. Erst Toshio verhalf ihr die Schuldgefühle loszuwerden. Die Erinnerung an Abe kam auf, nachdem Toshios Mutter Taeko fragte, ob sie Toshio heiraten will.

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