
Dieser Artikel verrät wichtige Handlungselemente aus dem Anime oder Manga. Wenn du das Werk nicht kennst, kann das Lesen dieses Artikels dir die Freude am Werk nehmen.
Dieser Artikel beschreibt die Handlung des Films Arrietty - Die wundersame Welt der Borger sehr ausführlich. Für eine kürzere Fassung siehe Zusammenfassung:Arrietty - Die wundersame Welt der Borger. Die Überschrift der Abschnitte entsprechen die der Filmkapitel.
Filmkapitel[]
| Nr | Zeit | Filmkapitel |
|---|---|---|
| 1 | 0:00 | Die Borger-Familie |
| 2 | 9:02 | Suche nach Zucker |
| 3 | 16:17 | Auf dem Rückweg |
| 4 | 24:06 | In Versuchung |
| 5 | 32:51 | An Shos Fenster |
| 6 | 39:39 | Spillers Besuch |
| 7 | 49:56 | Neue Küche |
| 8 | 1:00:10 | Die Entführung |
| 9 | 1:06:00 | Der Rettungsversuch |
| 10 | 1:14:06 | Der letzte Ausweg? |
| 11 | 1:20:48 | Am Fluss |
| 12 | 1:27:00 | Abspann |
Spillers Besuch[]
Das Büro im Puppenhaus.
Sadako erzählt über ihrem Vater.
Sadako zeigt ihnen das Puppenhaus in Shous Zimmer.
Beim Abendessen erzählt Haru, dass eine fette Krähe ins Shous Zimmer reinfliegen wollte. Darauf kommentiert Sadako Maki, dass Shou kein Stress vor seiner Operation gebrauchen kann. Im Anschluss kritisiert sie Suzumi, dass sie gerade auf Geschäftsreise ist, obwohl ihr eigener Sohn Shou eine Operation bevorsteht. Suzumi ist Sadakos Schwester.
Shou fragt nach dem Puppenhaus, das ihrer Mutter gehört. Sadako erzählt, dass sein Großvater das Puppenhaus in England anfertigen gelassen hat. Nach dem Essen zeigt sie Shou und Haru das Puppenhaus. Das Häuschen verfügt über Strom und besteht aus drei Zimmern. Sie erzählt, dass das Häuschen für die Borger gedacht war, damit sie dort ihre Freizeit verbringen können. Denn Shous Großvater strebt eine Freundschaft mit den Borgern an.
Der Fremde.
Der Fremde kann auch lächeln, aber wenn er mit Arrietty spricht.
Arrietty und Homily sind zu Hause, weil beim Regen die Gefahr besteht, dass die Borger von einem Regentropfen erdrückt wird. Die Mutter hört Schritte. Sie glaubt, dass es ihr Mann Pod ist, aber sie fragt sich, warum er durch den Hintereingang geht. Als sie nachsieht, schreckt sie zurück. Denn vor ihr steht ein Fremder und ein vertrautes Gesicht. Ihr Mann hat bei der Wohnungssuche sich am Bein verstaucht und Spiller stützt ihn beim Gehen.
Die Mutter bittet Spiller zu bleiben, der aber mit einem Grunzen dankend ablehnt. Die Tochter Arrietty bedankt sich bei Spiller und bietet ihm Tee an, was ihm motiviert doch länger zu verweilen. Der Bogen des Fremden weckt Arriettys Neugier, worauf er ihr das Spannen des Bogens demonstriert. Später verabschiedet er sich von ihr am Kellerfenster. Er klettert einen Ranken hoch, um im Sturzflug mit seinem Wingsuit davonzugleiten.
Neue Küche[]
Am nächsten Tag hilft Arrietty ihrer Mutter beim Nähen eines großen Sacks. Sie fragt der Mutter nach dem Zweck des Sacks, aber sie erhält keine Antwort. Dann geht sie ins Schlafzimmer ihrer Eltern, wo ihr Vater im Bett liegt. Sie fragt ihm, ob sie wirklich wegziehen müssen. Dann erzählt er, dass vor ihrer Geburt zwei weitere Borgerfamilie in ihrer Nachbarschaft lebten. Eine Familie ist verschollen und die andere Familie ist weggezogen, weil sie von Menschen gesehen wurden. Zum Überleben müssen sie wegziehen. Dann kracht es in der Küche ...
Die Küche aus dem Puppenhaus.
Holpernd begibt sich der Vater zur Küche und rammt gegen die verschlossene Tür. Shou hat das Versteck der Borger entdeckt und hat das Dach über der Küche geöffnet. Das Versteck liegt unter einer Falltür in einem Schrank. Zitternd schaut Homily seine Hände an, wie sie die Küche herausnimmt. Dann stellt Shou die Küche aus dem Puppenhaus hinein. Homily wird ohmächtig, doch Shou konnte sie rechtzeitig mit einem Sofa auffangen. Als Shou das Dach und die Küche hergerichtet hat, rennt Pod zu seiner Frau. Sie hat zwar ein Schrecken bekommen, aber sie freut sich über die neue Küche. Shou geht auf seinem Zimmer, worauf Haru nach ihm schaut und einen Becher aus dem Puppenhaus auf der Treppe findet.
Shou liegt im Garten.
Shou liegt im Garten auf der wildgewachsene Wiese. Er liest ein Buch, während er die Katze Mia streichelt. Er hlt Mia zurück, als Arrietty sich ihm zum Abschied nähert. Er fragt ihr, ob er sie nun sehen darf und dreht sich dann um. Er kommentiert, dass sie hübsch sei. Dann fragt er, ob noch weitere Borger im Haus leben. Darauf verneint Arrietty. Daraus folgert Shou, dass die Borger vom Aussterben bedroht sind. Weiter erzählt er, dass die Erde von 6,7 Milliarden Menschen bewohnt werden. Von den Borger hat Shou erst aus den Erzählungen seiner Mutter erfahren. Auf der Erde sind unzählige Arten ausgestorben, weil sie sich nicht an die Klimaveränderungen angepassen konnten; da bilden die Borger keine Ausnahme. Arrietty entgegnet ihm, dass die Borger um ihr Überleben kämpfen und ihr Aussterben noch nicht entschieden ist:
Shou unterhält sich mit Arrietty.
„Das Wichtigste ist, dass wir überleben, sagt mein Papa immer. Deshalb gehen wir von hier fort, auch wenn es gefährlich ist. So haben wir Borger schon immer gelebt. Wir mussten von Anfang an, vor den Menschen in acht nehmen. Aber wem erzähle ich das?! Nur damit du [Shou] es weiß, so einfach sterben wir nicht aus. Hörst du!“
Darauf entschuldigt sich Shou bei ihr und fügt an: „Nicht ihr [Borger] werdet sterben, Arrietty, sondern ich.“ Shou erläutert, dass seine Operation am Herz bevorsteht. Entweder tötet ihm die Krankheit oder die fehlgeschlagene Operation. Aus der Ferne beobachtet Haru Shous „Selbstgespräch“.
Die Entführung[]
Haru findet das Versteck der Borger.
Homily wurde gefangen.
Sie geht wieder ins Haus und entdeckt einen Brecheisen vor einem Schrank. Als Haru den Schrank öffnet, entdeckt sie eine Falltür. Auch diesen öffnet sie und wühlt im Gerümpel herum. So entdeckt sie Homily in der Küche, wo sie gerade einen Tee kocht. Homily versucht zu fliehen, aber Harus große Hand schneidet ihr den Fluchtweg ab. Haru zögert nicht und fängt die Borgerin mit der Hand. Sie steckt Homily in die Tasche ihrer Kochschürze. Dann räumt sie alles auf und stolziert in die Küche.
Arrietty hört die Schreie ihrer Mutter und kehrt heim. Währenddessen landet Homily in einem Glas, das mit einer durchlöcherte Folie abgedeckt ist. Das Glas stellt Haru in den Vorratskammer, welches an der Küche grenzt. Daheim angekommen, erkennt Arreitty, dass das Dach nicht mehr richtig auf der Wand aufsitzt. Ihr wird bewusst, dass jemand anders als Shou das Dach geöffnet hat. Sie befürchtet, dass ihre Mztter entführt wurde, da die Teekanne auf dem Boden liegt. Sie klettert die Hauswand hinauf zu Shous Zimmer. Haru folgt Shou auf sein Zimmer und schließt dann leise und behutsam die Tür ab. Wieder in der Küche ruft sie dann den Kammerjäger.
Der Rettungsversuch[]
Die Tür zum Vorratskammer.
Die Kammerjäger inspizieren das Haus.
Arrietty ist angekommen und ruft nach Shou, der ihr sofort das Fenster öffnet. Sie berichtet ihm weinend, dass sie ihre Mutter nicht mehr findet und dass ihre Mutter vermutlich von den Menschen entführt wurde. Shou bietet seine Hilfe an, ihre Mutter zu befreien. Er hebt Arreitty auf seine Sculter und will sein Zimmer verlassen. Doch die Tür ist verriegelt. Also klettert er durch das Fenster zum benachbarten Zimmer. Da das Fenster verschlossen ist, schlüpft Arrietty durch ein Loch im Fliegengitter durch und klettert dann mit vier Haken am Vorhang rauf, wo sie oben einen Hebel am Fenster betätigt. Nun kann Shou das unbewohnte Zimmer betreten.
Er geht an der Küche vorbei und hört Harus Gespräch mit. Dann geht er zum Schrank, wo er die Küche herausnimmt und in einem Gebüsch versteckt. Er geht um das Haus herum, um nicht von Haru entdeckt zu werden, die nun im Wohnzimmer ist. Er rennt zur Küche und atmet schwer. Arrietty ist besorgt, ob es ihm gut ergeht. In der Küche angekommen, durchsucht er das Zimmer nach Homily. Harus Schritte nähert sich der Küche. Arrietty springt von Shous Schulter in den Geschirrschrank. Als Haru die Küche betritt, ist sie erstaunt über Shous Anwesenheit, da sie sein Zimmer verschlossen hat.
Er lenkt Haru ab, indem er ihr um warme Milch und Kekse bittet. Hinter seinem Rücken gibt er Arrietty Zeichen, dass sie im Vorratskammer suchen soll. Arrietty macht sich auf dem Weg, während Shou sich vor dem Geschirrschrank stellt, um Harus Sicht darauf zu behindern. In der Kammer ruft Arrietty nach ihrer Mutter und findet sie dann. Mit der Stecknadel reißt sie die Folie auf und kann so ihre Mutter befreien.
Haru verlässt die Küche, als die Kammerjäger klingeln. Shou schaut im Vorratskammer nach dem Rechten und sieht, dass die Rettungsaktion erfolgreich war.
Der letzte Ausweg?[]
Im Wohnzimmer.
An der Einfahrt fragt sich Sadako, was der Kammerjäger zu suchen hat und sucht Haru auf. Begeistert zeigt Haru ihr das Versteck der Borger unter dem Schrank, welches aber leer stand. Dann will sie ihr zeigen, dass die Küche dem Puppenhaus entwendet wurde. Doch sie wurde enttäuscht. Jetzt rennt sie in die Küche, um die gefangene Borgerin zu holen. Doch enttäuscht zeigt sie das leere Glas den Kammerjägern. Sie schwört nächstes Mal die Borger zu erwischen.
Im Shous Zimmer riecht Sadako Tee aus dem Puppenhaus. Shou gesteht ihr, dass die Borger existieren. Sadako ist froh darüber, dass ihr Vater sich nicht geirrt hat. Diese kleine Leute hält Haru für Diebe, kommentiert sie. Doch Shou entgegnet ihr, dass sie nicht stehlen, sondern borgen.
In der Nacht bricht die Borgerfamilie Clock auf. Doch sie müssen sich vor einem Tanuki verstecken. Als die Luft wieder rein ist, ziehen sie weiter zum Gartenschuppen, wo sie kurz rasten. Sie machen sich ein kleines Feuer, wo sie Tee kochen und den Käse schmelzen. Der Vater bittet Arrietty etwas zu essen, da sie bis zum Morgengrauen nichts mehr essen werden. Sie entschuldigt sich, dass die Familie wegen ihrer egoistischen Wünschen das schöne Zuhause verlassen müssen. Pod erwidert, dass es nun passiert ist. Homily verspricht ein neues Haus aufzubauen. Doch sie fühlt sich nicht wohl und geht hinaus für frische Luft. Pod fordert sie auf, in der Nähe zu bleiben.
Am Fluss[]
Arrietty spricht mit Mia.
Der Abschied.
Arrietty bleibt noch etwas draußen. Aus dem Gebüsch leuchten zwei Augen auf. Arrietty springt auf und zieht ihre Hand am Stecknadel. Mia tritt aus dem Gebüsch langsam hervor. Arrietty begrüßt die Katze Mia. Dann geht Mia los. Zufällig steht Shou vor dem Haus. Mia führt ihm zu den Borgern am Fluss. Als er nach Arrietty ruft, zeigt sie sich ihm. Spiller ist ihr gefolgt und richtet seinen Pfeil auf Shou, aber lässt sein Arm sobald wieder senken.
Arrietty und Shou verabschieden sich. Shou hebt Mia hoch, da die Katze ihm zu den Borgern geführt hat. Arrietty streichelt Mias Nase. Shou tauscht sein Würfelzucker gegen Arriettys Haarklammer aus. Auf Arriettys Nachfrage, informiert Shou ihr, dass er übermorgen operiert wird. Durch Arriettys Tapferkeit hat er nun Mut gefasst. Die Sonne wirft ihr Licht über den Wolken. Der Wind zieht an Arriettys Wangen vorbai, doch er kann ihre Tränen nicht trocknen. Sie war froh darüber, als er sie beschützt hat. Sie bittet ihm darum gesund zu werden und sie nicht zu vergessen. Arrietty bricht zum Fluss auf, wo sie mit ihren Eltern und Spiller in eine schwimmende Kanne steigt.
In ihrer Bawesenheit spricht Shou vor sich hin, dass er sie nie vergessen würde. Denn sie hat einen Freund in seinem Herzen.
Abspann[]
Arrietty schaut nach vorne.
Spiller stochert die Kanne los, welches sodann durch einen Kanal fährt. Als sie unter zwei Brücken passiert, verlässt Spiller die Kanne, um zu stochern. In der Kanne richtet Pod die Schuhe. Arrietty geht nach oben und setzt sich gegenüber Spiller, welcher den Stocher an der Kanne befestigt.
Er reicht Arrietty eine rote Beere, ohne sie anzuschauen. Dann stochert er weiter. Arreitty bestaunt einen Fisch, der vor der Kanne herschwimmt.