Die Bauklötze bilden die Fundamente in der Welt des Steins im Film Der Junge und der Reiher von Hayao Miyazaki aus Studio Ghibli.
Die Bauklötze haben verschiedene Formen und sie können aufeinander gestapelt werden, um die Fundamente der Welt des Steins zu erweitern. Diese Macht gibt der schwebende Stein dem Großonkel, welcher später Mahito als Nachfolger erwählt. Er gibt Mahito die Möglichkeit eine schöne oder abscheuliche Welt zu erschaffen.[1]
Mahito merkt an, dass mit den Bauklötzen keine reine Welt gebaut werden kann, da sie aus Grabsteinen besteht[1]. Zuvor offenbarte ein älterer Pelikan ihm das Leid jener Welt: Pelikane sind dort darauf angewiesen, unschuldige Warawaras zu fressen[2].
Dem Großonkel ist es wichtig seine Welt zu erhalten und daher will er Mahito als seinen Nachfolger gewinnen, was er dem Sittichenkönig gegenüber explizit erwähnt[3]. Daher besorgt er Bauklötze aus einer anderen Welt. Mahito entdeckt einen Hügel aus Bauklötzen, als er mit Himi zum Großonkel geht. Er sammelt einen Bauklotz auf.[4]
Trotz großer Bemühungen des Großonkels will Mahito sein Erbe nicht annehmen. Er erkennt, dass er selbst unrein ist und er zeigt auf seine Wunde an seiner Schläfe, welcher er sich selbst zugefügt hat[5]. Aufgrund dessen kann er keine reine Welt erschaffen. Wutenbrannt zerstört der Sittichenkönig die Bauklötze, wodurch der Zusammenbruch der Welt des Steins eingeleitet wird.[4] Nach dem Zusammenbruch der Welt werden die Erinnerungen daran verschwinden. So verabschiedet sich der Graureiher von Mahito mit folgenden Worten: „Nach und nach vergisst du sowieso; ist auch in Ordnung. Mach es gut Freund!“[4]
Einzelnachweise[]
- ↑ 1,0 1,1 Filmkapitel 10 - Zurückgewiesen.
- ↑ Filmkapitel 8 - Offenbarung eines Pelikans.
- ↑ Filmkapitel 11 - Krankenhausbrand.
- ↑ 4,0 4,1 4,2 Filmkapitel 12 - Liebe geht durch Raum und Zeit.
- ↑ Filmkapitel 3 - Prügelei mit Erntehelfer.