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Der Bunker dient den Bewohnern von Nishinomiya als Zufluchtsort vor amerikanischen Luftangriffen, aus dem Film Die letzten Glühwürmchen von Isao Takahata aus Studio Ghibli.

Aufbau und LageBearbeiten

Er wurde in einem Hügel hineingebaut, weshalb er fensterlos ist. Es scheint, dass er kaum benutzt wird, da er an einem Fluss sehr abgelegen liegt. Lediglich rennen Kinder daran vorbei. Hinein gelangt man über zwei Eingänge.

Wie bereits erwähnt, grenzt er an einem Fluss, in dem Wasserkastanien zu finden. In der Nähe liegen Feuerholz und Glühwürmchen, die Seita und Setsuko fangen, um den Bunker zu erhellen. Die beiden Protagonisten leben in dem Bunker. Im Fluss können sie das Geschirr abwaschen oder das Wasser zum Kochen verwenden. Vor dem Bunker haben sie eine Schaukel gebaut.

Die Protagonisten finden diesen Bunker, als sie auf dem Heimweg eine Sirene hörten, die herannahende Bomber ankündigt. Sie suchen dann den nächstliegenden Bunker auf.

EinzugBearbeiten

Trotz des fehlenden Komforts akzeptieren die Protagonisten ihn als ihr neues Zuhause. Denn sie wollen nicht mehr bei ihrer Tante wohnen. Ursprünglich kamen sie aus Kōbe, da dort früher ihr Familienhaus stand.

Im Bunker hat Seita die Asche seiner verstorbene Mutter in einer Holzkiste aufbewahrt.

Glühwürmchen-bunker-klein

Der Bunker liegt an einem Fluss.

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