Ghibli Wiki
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Achtung!
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Achtung dies ist ein Spoiler!
Dieser Artikel verrät wichtige Handlungselemente aus dem Anime oder Manga. Wenn du das Werk nicht kennst, kann das Lesen dieses Artikels dir die Freude am Werk nehmen.


Dieser Artikel erzählt die Handlung des Films Der Junge und der Reiher ausführlich, welche von der Handlung des Jugendromans How Do You Live? unterscheidet. Für eine Zusammenfassung der Handlung findet ihr unter Der Junge und der Reiher/Zusammenfassung.

Die Abschnitte entsprechen den Filmkapiteln. Die offiziellen Überschriften der Filmkapiteln sind noch nicht bekannt.

Filmkapitel[]

Nr Zeit Filmkapitel
1 0 Krankenhausbrand
2 10:15 Absperrung des Gartenturms
3 20:10 Prügelei mit Erntehelfer
4 31:40 Pfeil und Bogen
5 41:00 Feder Nummer Sieben
6 50:09 Hungrige Geister
7 1:00:00 Gefressene Warawaras
8 1:09:33 Offenbarung eines Pelikans
9 1:19:12 Wiedersehen mit Himi
10 1:30:02 Zurückgewiesen
11 1:39:53 Handel mit dem Sittichenkönig
12 1:49:25 Liebe geht durch Raum und Zeit
13 1:59:19 Abspann

Gefressene Warawaras[]

Warawaras strömen herbei. Sie wollen spielen und futtern.

Warawaras strömen herbei. Sie wollen spielen und futtern.

Die Bucht der Toteninsel besteht aus einem riesigen Schiffsrumpf. Als Kiriko und Mahito sich diesem nähern, lächeln ihnen Warawaras an. Mahito verbeugt sich zum Gruß, während die Fischerin Kiriko schon ausgestiegen ist. Nun strömen die Warawaras mit Geschirr auf ihnen zu. Die Fischerin verwarnt Mahito nicht zu trödeln und sie lässt ein Seil mit mehreren Eimer herab. Mit einem großen Messer führt sie vor, wie der Fisch zu zerlegen ist. Dann reicht sie Mahito das Messer, damit er die Arbeit fortführt. Beim Zerlegen quollt die Innereien heraus. Kiriko erklärt, dass die Warawaras die Innereien essen, um dann fliegen zu können.

Am Abend liegt Mahito auf einem Futon unter einem Tisch. Um ihn herum sind sechs Glückspüppchen in Form der Bedientesten aufgestellt. Kiriko hat das Essen angerichtet. Sie mahnt Mahito beim Aufstehen die Puppen nicht zu berühren. Sie erklärt, dass die Puppen zum Schutz dienen. Aufgestanden fragt Mahito, ob sie Kiriko heißt, weil sie mit der Kiriko aus seiner Welt ähnelt. Doch sie erwidert, dass sie schon immer in der Welt des Steins gelebt hat. Um ihren Gesprächspartner zum Schweigen zu bewegen; bekundet sie, dass sie nichts wissen will.

Mahito geht in den Garten auf die Toilette. Er verweilt etwas im Garten, um das Schauspiel im Mondlicht anzuschauen: Die Warawaras blähen sich auf, um in spiralförmige Formation nach oben zu schweben. Kiriko geht in den Garten und sie erklärt, dass die Warawaras nach oben fliegen, um als Menschen wiedergeboren zu werden.

Jedoch werden die Warawaras zerstreut, als eine Gruppe aus Pelikane ausschwärmen, um sie zu fressen. Himi ist zur Stelle und sie schießt zwei Feuerkugeln ab. Dabei werden nicht nur Pelikane getötet, sondern auch Warawaras. Entsetzt schreit Mahito, damit aufzuhören. Doch Kiriko zieht Mahito nach hinten und sie bedankt sich bei Himi. Kiriko erklärt, dass der Schaden unvermeidbar ist, denn sonst werden alle Warawaras gefressen.

Offenbarung eines Pelikans[]

Der ältere Pelikan erklärt das bedingte Leid.

Der ältere Pelikan erklärt das bedingte Leid.

Im Bett liegend denkt Mahito über das Geschehen nach. Plötzlich vernimmt er ein Raspeln im Garten. Er geht der Sache nach und er findet einen älteren Pelikan vor. Dieser bittet ihm keuchend darum, sein Leben sofort zu beenden, während das Blut aus seinem Schnabel und Bauch quollt. Jedoch fragt Mahito ihm energisch, warum er überhaupt Warawaras frisst. Mit langem Atemzügen erläutert er, dass das Meer kaum Fische beherbergt, um sein volk ernähren zu können. So sind sie angewiesen Warawaras zu fressen. Sie haben versucht diese Welt zu verlassen; leider vergeblich. So sind sie an diese Welt gebunden und ihre Kinder vergessen gänzlich zu fliegen. Mit dem letzten Atemzug verflucht er das Meer.

Der Graureiher hilft beim Wasserschöpfen widerwillig.

Der Graureiher hilft beim Wasserschöpfen widerwillig.

Der Graureiher gesellt sich zu ihnen und er wünscht dem Pelikan Frieden. Mahito hält ihm die „Feder Nummer Sieben“ vor und der Graureiher ist bereit ihn zu Natsuko zu führen. Doch er lehnt die Hilfe ab. Er holt eine Schaufel, um den Pelikan zu begraben. Am nächsten Tag schöpfen Mahito und der Graureiher Wasser aus dem Gartenbrunnen. Mahito will Natsuko finden und er hält die Feder hoch. Der Graureiher versucht danach zu greifen und im Eile des Gefechts wird sie zerrissen.

Sie werden Freunde fürs Leben.

Sie werden Freunde fürs Leben.

Kiriko serviert den beiden Tee in der Hoffnung, dass sie sich anfreunden. Kiriko führt an, dass alle Graureiher lügen, wiederholt dieser diese Aussage. Mahito fragt, ob das Gesagte die Wahrheit oder Lüge sei. Nun der Graureiher bezeichnet es als „wahre Lüge“, worauf Kiriko lacht und die Puppen im Hintergrund wackeln. Kiriko schlägt vor, dass sie gemeinsam Natsuko suchen können und sie erinnert den beiden an die Aufforderung des Turmherren. Zum Abschied schenkt sie Mahito die Kiriko-Puppe als Glücksbringer. Mahito bedankt sich bei ihr mit einer Umarmung.

Shoichi Maki hat seine Männer aus der Fabrik geholt, um nach seiner Frau zu suchen. Doch nach geraumer Zeit schickt er sie wieder zur Arbeit zurück. Die Männer schleppen die Cockpitfenster auf die Pferdekarren. Als der Vater schweigend murmelt, spricht einer der Bedientesten ihn an: Als sie vor 60 Jahren ihr Dienst angetreten hat, hat der Gartenturm bereits am Rande des Gartens gestanden. Sie ist „nicht“ von Menschen errichtet worden. Kurz vor der Meiji-Restauration ist der Steinturm (später das Innere des Gartenturms) vom Himmel in einem Teich gefallen. Der Teich wurde ausgetrocknet. Weitere Bedienteste gesellen sich zu ihnen. Nach 30 Jahren hat der Wald den Ort eingenommen. Als der Großonkel den Steinturm entdeckt hat, ist er von ihm besessen. Um ihn herum wurde der Gartenturm errichtet, wobei viele Tote und Verletzte zu beklagen gegeben hat. Der Großonkel geht in den Steinturm hinein und er verschwand für immer. Auch Hisako Maki verschwand im Steinturm. Nach einem Jahr kehrte sie zurück.

Mit Katana und Kletterausrüstung bricht der Vater zum Gartenturm auf.

Wiedersehen mit Himi[]

Mahito und der Graureiher gehen durch den Wald. Nach kurzer Zeit ruht der Graureiher mit gespreizten Beinen und schwerem Atem auf dem Boden. Auf die Bitte des Graureihers schnitzt Mahito aus sinem Gehstock schnitzt Mahito einen Korken. Damit will er das Loch im Schnabel stopfen; damit der Graureiher über seine volle Kräfte verfügen kann, um fliegen zu können. Nachem der Schnabel mit dem Korken gestopft wurde, verwandelt sich der Graureiher in einem Vogel zurück. Als Mahito fragt, ob er nun fliegen kann, erwidert er: „Ich bin weder dein Freund noch dein Verbündeter, Junge.“ Seiner Ansicht nach, kann Mahito seine Reise alleine bestreiten. Jedoch zappelt er, weil der Korken heraussteht. Mahito bessert nach und sie setzen gemeinsam ihren Abenteuer fort.

Auf dem Weg entdecken sie ein Haus, welches von menschenfressenden Riesensittiche bewacht werden. Kreischend rennt der Graureiher auf der Mauer, um die Aufmerksamkeit der Sittiche auf sich zu lenken. Durch dieses Manöver konnte Mahito unbemerkt zum Haus rennen. Als er das Haus betritt, wird er von Sittichen umzingelt. Er trägt sein Anliegen vor. Ein Sittich weist ihn den Weg zu einem Tisch. Schleckend starren die Sittiche ihn an. Ihm wird versichert, dass sie Natsuko nicht gefressen haben, weil sie schwanger ist.

Die Sittiche fliehen schnurrstarks aus dem Haus, als eine Flammenfontäne aus dem Tisch sprudelt. Himi tritt hervor und sie erkennt Mahito als den Frechdachs, der bei Kiriko geschrien hat. Nachdem Mahito sein Anliegen vorträgt; offenbart sie, dass Natsuko ihre jüngere Schwester sei. Himi zieht ihn in die Flammen, worauf sie zu ihrem Haus fliegen. Vom Haus aus erblicken sie den Gartenturm. Himi erklärt, dass der Gartenturm verschiedene Welten verbindet.

Himi bestreicht das Brot.

Himi bestreicht das Brot.

Daheim bestreicht Himi das selbstgebackene Brot mit Butter und viel Marmelade. Mahito nimmt das Brot dankend an und er verschlingt es sogleich. Er lobt, dass es wie bei seiner Mutter schmeckt. Daraufhin fragt Himi, ob Natsuko seine Mutter sei. Mahito umschreibt sie als die Frau, die von seinem Vater geliebt wird. Seine leibliche Mutter ist hingegen umgekommen. Himi erwidert, dass auch ihre Mutter verstorben ist.

Nach dem Essen führt Himi ihn durch einen Irrgarten, welches von Sittichen bewacht wird. Im Steinturm bittet sie ihn vorsichtiger zu sein, da sie hier nur begrenzt Magie verfügt. Sie gehen einem Flur aus Türen entlang, dem Zeitkorridor. An der Nummer 132 halten sie an. Durch diese Tür kann Mahito in seine Welt zurückkehren. Doch er will nicht ohne Natsuko zurückkehren. Himi erklärt ihm, dass Natsuko ihr Kind in dieser Welt gebären will.

Himi und Mahito an der Tür 132.

Himi und Mahito an der Tür 132.

Die Sittiche nähern sich ihnen von allen Seiten. Um ihnen zu entkommen, öffnet Himi die Tür. Beide gehen in Mahitos Welt, aber die Hand noch an der Türklinge geklammert. Mahitos Vater und die Bedientesten nähern sich dem Gartenturm. Der Vater erblickt so Mahito und er rennt auf ihm zu. Mahito öffnet die Tür erneut, worauf die Sittiche in seine Welt gelangen und schrumpfen. Der Vater glaubt, dass sein Sohn sich in einem Sittich verwandelt hat.

Zurückgewiesen[]

Himi führt Mahito in den Untergrund des Steinturms. Als Mahito sich an der Wand stößt, erhält er einen kurzen Elektroschlag. Nun stehen sie vor dem Entbindungsraum. Da der Schwebende Stein unruhig wird, sprüht er Funken auf die beiden Eindringlinge. Mahito betritt den Raum und er findet Natsuko im Bett vor. Über ihrem Bett sind zwei Räder angebracht, die mit zickzackgeschnittenen Shide-Papierstreifen ausgestattet sind. Diese Räder drehen um ihre eigene Achse, als Mahito sich dem Bett nähert. Die Papierstreifen schlagen sich klebend gegen sein Gesicht. Als Natsuko aufwacht, ist sie erböst, Mahito zu sehen: „Ich hasse dich wie die Pest. Verschwinde! Du sollst gehen! Sofort!“

Nach ihr ausstreckend ruft Mahito nach ihr. Doch die Papierstreifen drängen ihn nach draußen, wo Himi ihn auffängt. Dann bittet sie dem Stein, Natsuko gehen zu lassen. Doch der Stein hindert Natsuko daran und es versetzt die beiden Eindringlinge einen Stromschlag. Als sie ohnmächtig wurden, strömen rote Sittiche herbei.

Der Großonkel bittet Mahito seine Nachfolge anzutreten.

Der Großonkel bittet Mahito seine Nachfolge anzutreten.

Als Mahito aufwacht, steht er vor einem trapezförmigen Lichttunnel. Als er diesen und ein Saal durchschreitet, steht er vor dem Großonkel. Dieser offenbart, dass die Welt nur einen weiteren Tag bestehen wird. Dann schreiten sie durch ein Saal mit Sternenhimmel bis sie vor einem großen schwebenden Stein stehen. Der Großonkel erklärt, dass er alt geworden ist; während er den Stein berührt. Dann fragt er Mahito, ob er seine Nachfolge antreten will. Nur Blutsverwandte kann er darum fragen, wie er es mit dem Stein vereinbart hat. Es liegt in Mahitos Hand eine schöne Welt zu schaffen. Mit den Bauklötzen werden die Fundamente dieser Welt erweitert. Mahito merkt an, dass sie aus Grabsteine gefertigt sind und daher Böses innewohnt.

Handel mit dem Sittichenkönig[]

Mahito öffnet erneut seine Augen. Er bemerkt, dass er angekettet ist. Vor ihm schärft grüner Sittich sein Messer. Als Sittich verkleidet überwältigt der Graureiher diesen Sittich und er befreit Mahito. Letztere bedeckt sich mit einem Kochtopf. Sie konnten so den Sittichen entkommen.

Der Sittichenkönig ist auf dem Weg zum Großonkel.

Der Sittichenkönig ist auf dem Weg zum Großonkel.

Mit gröllenem Singen und „Duch!“-Plakaten jubeln die Sittiche dem weißen Sittichenkönig zu. Ihm folgen zwei Sittiche, die Himi in einem durchsichtigen Sarg tragen. Der Graureiher erklärt, dass die Sittiche mit Himi als Geisel ein Handel mit dem Fürsten (Großonkel) erzwingen wollen. Die Sittiche kontrollieren den Steinturm und sie wollen ihre Macht ausweiten. Der Sittichenkönig ist nun an der Treppe nach oben angelangt. Mahito und der Graureiher nehmen einen anderen Weg nach oben: Die Außenfassade des Turms. Durch einen unachtsamen Tritt fällt Mahito in die Tiefe, aber der Graureiher konnte ihn auffangen und ihn keuchend nach oben in Sicherheit flattern.

Oben angekommen rennt Mahito dem Sittichenkönig entgegen. Letztere zerschneidet die Holztreppe, bevor er in den Lichttunnel tritt. Als die Sittiche den Garten durchqueren, sind sie vom Anblick zu Tränen gerührt. In einem Pavillon hat der Großonkel sie bereits erwartet. Er geht mit dem Sittichenkönig spazieren, um den Handel zu besprechen. Dann bittet der Großonkel um Gedenkzeit, da er Mahito als sein Nachfolger gewinnen will. Nach dem Gespräch öffnen die Sittiche den Sarg und sie verschwinden sofort.

Als Himi aufwacht, offenbart ihr der Großonkel seinen Wunsch, aber auch seine Befürchtung: Auch wenn er Mahito als seinen Nachfolger wünscht, wird er ihn nicht davon abhalten heimzukehren. Wenn letztere eintritt, ist es für Himi besser diese Welt zu verlassen. Schluchzend umarmt sie ihn.

Durch einen geheimen Durchgang erreichen Mahito und der Graureiher den Lichttunnel. So gelangen sie zu einem Saal, wo sie durch eine erschienene Tür schreiten, während der Sittichenkönig sie beschattet.

Liebe geht durch Raum und Zeit[]

Himi war um Mahito besorgt.

Himi war um Mahito besorgt.

Mahito verleugnet sich selbst.

Mahito verleugnet sich selbst.

Sie gelangen in den Garten, wo Himi Mahito umarmt. Himi weint, weil sie um sein Leben besorgt war. Über einen Steinweg in einem Fluss gelangen sie zum Großonkel. Auf einem Hügel entdeckt Mahito Bauklötze. Eins davon steckt er in seine Hose. Angekommen reicht der Großonkel Mahito dreizehn weiße Bauklötze, in der nichts Böses innewohnt. Die Bauklötze hat er aus einem fernen Ort beschafft. Er bittet Mahito daher mit den Bauklötzen die Welt in drei Tagen frei vom Bösen zu errichten. Doch Mahito verleugnet sich selbst: „Diese Wunde habe ich mir selber zugefügt. Sie ist ein Zeichen für das Böse in mir.“

Damit verdeutlicht er, dass er keine neue Welt erschaffen will. Der Großonkel bittet ihm erneut die Bauklötze zu stapeln, bevor er heimkehrt. Der Sittichenkönig tritt in großen Schritten hervor. Er ist empört darüber, dass der Bestand dieser Welt von Bauklötzen abhängig ist. Schnaubend stapelt er die Bauklötze zu einem Turm, welches zu Kippen droht. Wutentbrannt zerschneidet er die Bauklötze und er leitet so den Kollaps seiner Welt ein: Der Stein explodiert, Risse schneiden sich in den Boden und die Wasserwellen erheben sich. Nun eilen Himi, Mahito und der Graureiher zum Zeitkorridor, um in ihre Welt zurückzukehren. Kiriko konnte Natsuko auffinden.

Vor der Tür 132 verabschiedet sich Himi von Mahito, da sie mit Kiriko in ihre Zeit zurückkehren muss, um seine Mutter werden zu können. Mahito offenbart ihr, dass sie im Brand eines Krankenhauses umkommen wird. Doch Himi will es auf sich nehmen, um einen lieben Jungen wie ihn gebären zu können. Himi und Kiriko treten durch die Tür 569. Mahito öffnet die Tür. Natsuko, der Graureiher, Sittiche und Pelikane folgen ihm in seine Welt und Zeit, bevor der Gartenturm zusammenbricht.

Der Graureiher rät ihm, alles zu vergessen. Dann krammt Mahito eine Kiriko-Glückspüppchen und einen Bauklotz hervor. Dann prophezeit der Graureiher: „Nach und nach vergisst du sowieso; ist auch in Ordnung. Mach es gut Freund!“ Die Puppe verwandelt sich in die ältere Kiriko zurück. Auf Kirikos Schulter sitzt der geschrumpfte Sittichenkönig. Der Vater und die Bedientesten rennen ihnen umarmend entgegen.

Zwei Jahre nach Kriegsende kehrt die Familie Maki nach Tokio zurück. Mahito ist nun siebzehn Jahre alt.

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