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Der Alarm ertönt und ein Mann ruft aus, dass alle sich in den sicheren Bunker zu begeben. Seita vergräbt die Vorräte. Die Mutter fordert ihn auf, zum Bunker vorzugehen und dass Setsuko auf ihren Bruder hören soll. Seita erinnert sie daran, ihre Medizin mitzunehmen, bevor er mit seiner Schwester zum Bunker rennt.
 
Der Alarm ertönt und ein Mann ruft aus, dass alle sich in den sicheren Bunker zu begeben. Seita vergräbt die Vorräte. Die Mutter fordert ihn auf, zum Bunker vorzugehen und dass Setsuko auf ihren Bruder hören soll. Seita erinnert sie daran, ihre Medizin mitzunehmen, bevor er mit seiner Schwester zum Bunker rennt.
   
Sie selbst kam nie zum Bunker, denn ihr ganzer Körper trug Verbrennungen. Ihr Sohn sah sie umwinkelt in einer Bandage in der provisorischen Krankenstation in seiner Schule. Erst verschweigt er, dass seine Mutter um ihr Überleben ringt. Er will seiner Schwester keine Kummer bereiten. Er sagt, dass die Mutter in das Krankenhaus in [[Nishinomya]] verlegt wird, um Setsuko zu ermuntern zu ihre [[Seitas Tante|Tante]] zu ziehen.
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Sie selbst kam nie zum Bunker, denn ihr ganzer Körper trug Verbrennungen. Ihr Sohn sah sie umwinkelt in einer Bandage in der provisorischen Krankenstation in seiner Schule. Erst verschweigt er, dass seine Mutter um ihr Überleben ringt. Er will seiner Schwester keine Kummer bereiten. Er sagt, dass die Mutter in das Krankenhaus in [[Nishinomiya]] verlegt wird, um Setsuko zu ermuntern zu ihre [[Seitas Tante|Tante]] zu ziehen.
   
 
Später sagt er seiner Tante, dass die Mutter verstorben ist, die es wiederrum Setsuko verrät. Ihre Leiche wurde verbrannt und in einer Holzkiste aufbewahrt, die er sogar in seinem [[Bunker]] unterbringt. Statt zu arbeiten, lebt er von den Ersparnissen seiner Mutter, welche 7.000 Yen beträgt. Er lässt seine Tante das Kimono seiner Mutter für ein großes Glas Reis verkaufen.
 
Später sagt er seiner Tante, dass die Mutter verstorben ist, die es wiederrum Setsuko verrät. Ihre Leiche wurde verbrannt und in einer Holzkiste aufbewahrt, die er sogar in seinem [[Bunker]] unterbringt. Statt zu arbeiten, lebt er von den Ersparnissen seiner Mutter, welche 7.000 Yen beträgt. Er lässt seine Tante das Kimono seiner Mutter für ein großes Glas Reis verkaufen.

Aktuelle Version vom 16. September 2019, 11:04 Uhr

Frau Yokokawa lebt mit ihrer Familie in Kōbe, welcher durch einen amerikanischen Bombenangriff schwer zerstört wurde. Sie kam an den Folgen des Angriffs um. Im Film Die letzten Glühwürmchen von Isao Takahata aus Studio Ghibli wird sie nur als Mutter bezeichnet.

Persönlichkeit Bearbeiten

Sie taucht im Film stets als liebende Mutter auf, die keineswegs streng zu ihrer Kinder Seita und Setsuko war. Meist ist sie in Seitas Erinnerungen zu sehen. Durch ihre liebevolle Art, hat sie ein gutes Verhältnis zu ihre Kindern. Sie appelliert ihre Tochter Setsuko daran auf ihren älteren Bruder Seita zu hören.

Im Roman Hotaru no Haka (dt. Das Grab der Leuchtkäfer) wurde erwähnt, dass sie nach Setsukos Geburt Herzprobleme bekam, das ihr Alltag sehr einschränkte. So kann sie weder laufen noch ihre Kinder auf den Arm nehmen. Ihr Sohn Seita erinnert sie sogar regelmäßig daran, ihre Medizin zu nehmen.

Handlung Bearbeiten

Der Alarm ertönt und ein Mann ruft aus, dass alle sich in den sicheren Bunker zu begeben. Seita vergräbt die Vorräte. Die Mutter fordert ihn auf, zum Bunker vorzugehen und dass Setsuko auf ihren Bruder hören soll. Seita erinnert sie daran, ihre Medizin mitzunehmen, bevor er mit seiner Schwester zum Bunker rennt.

Sie selbst kam nie zum Bunker, denn ihr ganzer Körper trug Verbrennungen. Ihr Sohn sah sie umwinkelt in einer Bandage in der provisorischen Krankenstation in seiner Schule. Erst verschweigt er, dass seine Mutter um ihr Überleben ringt. Er will seiner Schwester keine Kummer bereiten. Er sagt, dass die Mutter in das Krankenhaus in Nishinomiya verlegt wird, um Setsuko zu ermuntern zu ihre Tante zu ziehen.

Später sagt er seiner Tante, dass die Mutter verstorben ist, die es wiederrum Setsuko verrät. Ihre Leiche wurde verbrannt und in einer Holzkiste aufbewahrt, die er sogar in seinem Bunker unterbringt. Statt zu arbeiten, lebt er von den Ersparnissen seiner Mutter, welche 7.000 Yen beträgt. Er lässt seine Tante das Kimono seiner Mutter für ein großes Glas Reis verkaufen.

TriviaBearbeiten

Als das KImono der Mutter verkauft wird, erinnert Seita an die früheren Tage zurück. Dabei war eine Szene, wo die Familie am Strand war. Laut dem Art of Grave of Fireflies stammt diese Szene nicht aus dem Roman, sondern wurde hinzugefügt und ein Jahr vor der aktuellen Handlung spielen.

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