
Dieser Artikel verrät wichtige Handlungselemente aus dem Anime oder Manga. Wenn du das Werk nicht kennst, kann das Lesen dieses Artikels dir die Freude am Werk nehmen.
Hier wird die Handlung des Jugendromans How Do You Live? ausführlich wiedergegeben. Die Handlung wird unter How Do You Live?/Handlung Teil 2 fortgesetzt.
Buchkapitel[]
| Nr | Seite | Buchkapitel |
|---|---|---|
| 0 | 1 | Introduction |
| 1 | 5 | A Strange Experience |
| 2 | 24 | A Brave Friend |
| 3 | 53 | Newton's Apple and Powdered Milk |
| 4 | 91 | A Friend in Need |
| 5 | 131 | Napoleon and the Four Young Men |
| 6 | 180 | Events on a Snowy Day |
| 7 | 203 | Stone-Step Memories |
| 8 | 237 | A Triumphant Return |
| 9 | 249 | Daffodils and Buddhas |
| 10 | 272 | Spring Morning |
Introduction[]
Der 15-jährige Junge Junichi Honda ist sowohl intellektuel als auch sportlich begabt, wodurch er auf seiner Schule beliebt ist. Trotz seiner herausragenden Leistung wird er nie zum Klassensprecher gewählt. Seine Lehrer argumentieren, dass er nie einer werden kann, wenn er im Unterricht Blödsinn treibt. So lässt er während dem Unterricht zwei Riesenkäfer gegeneinander kämpfen. Seine Mutter hat ihn deswegen nie zur Verantwortung gezogen, denn ihr ist der wahre Grund bewusst: Er hat keinen Vater, da sein eigener Vater als Bankleiter vor zwei Jahren verstorben ist.
Im Haus lebt die Familie mit einer Haushaltshilfe und einem Kindermädchen. Ihr jüngerer Bruder, welcher sein Jurastudium erfolgreich abgeschlossen hat, lebt in der Nachbarschaft. Er besucht oft seinen Neffen und gab ihm den Spitznamen Copper (jap. Koperu). Seine Freunde wunderten sich darüber und nennen ihn beim Spitznamen, ohne ihre Bedeutung zu wissen. Copper selbst hat es ihnen nie verraten.
A Strange Experience[]
Es war vor einem Jahr, dass Junichi und sein Onkel auf einem Dach in Tokios Viertel Ginza auf die Straße hinunterblickten. Sie beobachteten die Autos und Menschenmengen, die die Straßen überquerten. Junichi fragt seinem Onkel, wie viele Menschen sich auf den Straßen unter ihnen bewegen. Er schätzt, dass sie ein Neuntel der Fläche Tokios erblicken. Daraus schlusfolgert er, dass sie ein Neuntel der Einwohner Tokios sehen.
Grinsend antwortet der Onkel, dass Junichi recht hat, wenn die Bevölkerungsdichte in ganz Tokio gleich verteilt wäre. Doch die Bevölkerungsdichte ist in jedem Stadtteil von Tokio unterschiedlich. Zudem ist die Uhrzeit wichtig: Denn am Abend gehen die Menschen nach Hause, wodurch weniger Menschen auf den Straßen sind als tagsüber.
Junichi kommen weitere Gedanken, die er seinem Onkel mitteilt: Die Menschen sind wie Wassermoleküle und dass sie beobachtet werden können. Er führt weiter aus, dass sie beide ebenfalls von anderen Menschen beobachtet werden können, ohne dass sie es merken. Sie sitzen weitere Stunden dort, bevor sie im Auto heimfahren. Auf dem Heimweg fragt der Onkel, worüber sein Neffe nachgedacht hat, da er für Stunden lang sehr still war. Junichi offenbart, dass er der festen Überzeugung ist, dass Menschen Moleküle sind. Sein Onkel bittet ihm darum, sich seine eben getätigte Äußerung zu merken. Daheim schreibt der Onkel folgenden Inhalt in ein Notizbuch, welches er Junichi geben wird:
Er erklärt, dass er es fühlt, wie ernst Junichi es meinte, dass Menschen Wassermoleküle sind. Er stimmt ihm darin zu. Wie Moleküle werden sie von der Welt getrieben, die wie Ebbe und Flut kommen und gehen. Wenn Junichi älter sein wird, soll er es besser verstehen können. Doch die Erkenntnis, dass man sich selbst als ein Molekül sieht, ist eine Offenbarung.
Nikolaus Kopernikus, ein Astronom der Renaissance, verstand, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Zu seiner Zeit haben die Menschen, allen voran die katholische Kirche, die Erde als Mittelpunkt des Universums gesehen. Damit steht Kopernikus' These im Widerspruch mit der Kirche. Letztere sieht ihre Autorität bedroht. Daraufhin wurde er hingerichtet und sein Besitz verbrannt. Seine These wurde von Galileo Galilei aufgezeichnet und von Johannes Kepler belegt. Kopernikus' Erkenntnis gehört heute zum Allgemeinwissen; hunderte Jahre nach seinem Tod. Seine Thesen sind in Büchern wie „Have Human Beings Done?“ (jap. 人間はどれだけの事をしてきたか) abgedruckt.
Menschen können hartnäckig sein, wenn sie sich selbst im Mittelpunkt sehen, was eben in ihrer Natur liegt. Dass Menschen wie Kopernikus diese Ansicht nicht teilen, ist eine Ausnahme. Solche Menschen schauen über den Tellerrand hinaus und können Großes im Leben vollbringen.
So kam Junichi zu seinem Spitznamen Copper. Der Name eines außergewöhnlichen Mannes mit viel Mut zur Wahrheit.
A Brave Friend[]
Zu Coppers Freunden gehören Mizutani und Kitami. Der schüchterne Mizutani ist mit Copper seit der Grundschule befreundet. Kitami, auch Gatchin genannt, ist hingegen stur und äußert seine Meinung, so wie sie ihm gerade in den Sinn kommt.
Auf dem Schulweg war Kitami nicht davon überzeugt, dass durch Metall Strom fließen kann. Copper erklärt ihm daraufhin den Aufbau von Atomen und zeigt ihm ein Sachbuch, in welchem die Elektrizität erklärt wird. So kann er Kitami überzeugen, von seiner Ansicht abzurücken. Am nächsten Tag in der Klasse spricht Hori Copper an, dass hinter Uragawas Rücken der Spitzname Frittierter Tofu für ihn verwendet wird, weil er jeden Tag frittierter Tofu isst und danach riecht. Diesen Spitznamen vergab Yamaguchi.
Uragawa nickt oft im Unterricht ein. Zu allem Überfluss ist er im Sport ungeschickt und in allen Fächern hat er keine guten Noten. Nur in klassischer Literatur ist er Klassenbester. Aufgrund seiner mangelnden schulische Leistung wird er in der Schule oft gehänselt. Uragawas Familie betreibt einen Imbissstand, in der frittierte Tofus verkauft werden. Coppers Freunde stammen hingegen aus wohlhabenden Familien wie Geschäftsleute, Politiker, Gelehrte, Ärzte, Richter, ...
Trotz des Hänselns wird Uragawa nie laut. Er macht stets ein trauriges Gesicht und wendet sich von seinen Schulkameraden ab. Für eine Projektwoche dürfen die Schüler ihren Redner wählen. Als der Lehrer Herr Ogawa die Klasse verlässt, wird ein Zettel herumgereicht: Der frittierte Tofu soll die Rede halten. Der Zettel erreicht Uragawa, welcher ihn ohne Gefühlsregung weiterreicht. Yamaguchi steht auf und fragt, wer wohl der frittierte Tofu sein könnte. Dann schaut er Uragawa an, während die andere Schüler kichern.
Uragawa läuft rot an. Kitami springt von seinem Sitz auf und marschiert auf den Mobber zu und ohrfeigt ihn. Dann prügeln die Jungs sich. Uragawa ist dabei in Tränen auszubrechen und versucht Kitami zurückzuhalten. Kawase unterstützt Uragawas Vorhaben, die Streitenden voneinander zu trennen. Herr Ogawa stürmt ins Klassenzimmer und augenblicklich herrscht Stille. Die Schüler kehren zu ihren Sitzen zurück. Er erklärt aufgebracht, dass es eine Schande ist, solchen Lärm zu verursachen. Er konnte seine Arbeit nebenan nicht sorglos verrichten. Weiter erklärt der Lehrer, während er Kitami und Yamaguchi abwechselnd anschaut, dass die Schüler noch jung sind und daher ihre Persönlichkeit formbar ist. Wenn sie ihre Probleme mit Gewalt klären, wird dies in Zukunft wieder geschehen.
Die Schüler schweigen. Nach dem Schulunterricht bleiben Kitami, Yamaguchi und Kawase in der Klasse zurück, um dem Lehrer das Geschehen zu berichten. Als die drei Schüler die Klasse verlassen, rennt Uragwa als erster los, um Kitami zu befragen. Dann lachen er und Kitami. Yamaguchi wird zurechtgewiesen und Kitami erhält eine milde Verwarnung. Auf dem Heimweg fragt Copper Kitami, ob er am Sonntag mit Mizutani zu ihm kommen will, was Kitami bejaht.
Copper erzählt alles seinem Onkel, worauf sein Onkel in sein Notizbuch schreibt und dies an Copper adressiert:
Sein Onkel ist sehr erleichtert zu wissen, dass er Kitami respektiert. Sein Onkel, seine Mutter und sein Vater wünschen sich, dass sich Copper zu einem vorbildlichen Menschen heranreift.
Viele Dinge im Leben muss man selbst erleben, um sie zu verstehen, auch wenn sie mit Worten beschrieben werden können. So ist es vergeblich einem Menschen Farben zu erklären, wenn dieser seit der Geburt blind ist. Im Leben gibt es viele Momente, die einen beeinflussen. Es ist wichtig, darüber nachzudenken und ehrlich zu seinen Gefühlen zu stehen. Denn dies wird es einem ermöglichen, ein reueloses Leben zu führen. Weder sein Onkel noch seine Mutter erwarten es von Copper Bestnoten in der Schule zu haben, noch frei von Fehlern und von Kritik zu sein. Selbstverständlich verursachen schlechtes Verhalten und Entscheidungen Probleme. Wichtiger als ein sorgenfreies Leben ist ein Selbstständiges.
Wenn man das verrichtet, was einem gesagt wird, wird man nicht selbstständig. Viel wichtiger als die Meinung anderer sind die zwei folgenden Dinge:
1. Zu verstehen, was für einen selbst wichtig ist.
2. Den Wunsch zu entwickeln; ein großartiger, willensstarker Mensch zu werden.
Viele Menschen achten auf ihr Äußeres und sind daher von der Meinung anderer abhängig. Sein Onkel möchte nicht, dass Copper zu einem oberflächlichen Menschen wird. Ihm ist bewusst, dass alles noch zu kompliziert für seinen Neffen ist. Doch Copper soll ehrlich zu sich selbst sein, während er Erfahrungen im Leben macht.
Nun erklärt er seinem Neffen Uragawas Persönlichkeit: Uragwa hat kein Selbstwertgefühl. Es erfordert Mut, sich gegen seinen Mobber zu erheben. Als Uragawa versucht, Kitami zurückzuhalten und so Yamaguchi vergeben will, offenbart er sein großmütiges, einfühlsames, gütiges Wesen. Damit hat Uragawa die Empathie anderer verdient.
Newton's Apple and Powdered Milk[]
Am Sonntag besuchen Mizutani und Kitami Copper. Letztere spielt einen Kommentator eines Baseballspiels im Stadion Meiji-jingū. Am Abend kommt Coppers Onkel vorbei und erzählt am Esstisch die Geschichte vom Isaac Newton. Da die Jungs sie nicht verstanden haben, wird die Geschichte am Bahnhof wiederholt und fortgesetzt. Er fasst sie wie folgt zusammen: Isaac Newton hat einst einen Apfel fallen sehen und ihm kam daraufhin die Idee der Gravitation in den Sinn.
Seit der Grundschule hat ein Zeitungsartikel ihn beschäftigt. Dieser Artikel bestand aus drei Bildern:
- Der Herrscher Buretsu erscheint auf einem Wildschwein. Der Legende nach hat er das Wildschwein mit einem einzigen Schuss getötet.
- Eine Mutter versohlt den Hintern ihres Sohnes Mengzi.
- Isaac Newton schaut einen Apfel an, welcher vom Baum gefallen ist.
Der Artikel beschäftigt den Onkel bis in die Sekundarstufe II, wo er einen seiner Mitschüler fragt. Die Idee der Gravitation gab es bereits vor Newtons Zeit. Newton wendet die Idee nicht nur auf die Objekte auf der Erde an, sondern weitet sie auf Planeten aus. Nach Jahren kann er seine These der Gravitation beweisen. Auch wenn seine These zum Allgemeinwissen gehört, war ihr Beweis ein kompliziertes Unterfangen.
Die Jungs verabschieden sich. Am Freitag bekommt der Onkel einen Brief von Copper, wo er sein Net Rule of Human Particle Relations vorstellt: Damit Milchpulver von Australien in Japan verkauft wird, durchläuft es viele Prozesse. An der Produktion, dem Transport und dem Verkauf sind zigtausende Menschen involviert, die mit Copper in gewisser Weise verbunden sind. Doch Copper kennt unter ihnen nur den Verkäufer. Dies gilt nicht nur für das Milchpulver, sondern für alle anderen Dinge im Alltag. Damit wäre jeder Mensch mit unzähligen Menschen verbunden. Auf diesen Brief antwortet sein Onkel Folgendes:
Auch wenn Coppers Entdeckung bereits von Karl Marx als Produktionsverhältnisse beschrieben wurde, sei er von Coppers Scharfsinnigkeit überrascht und überwältigt. Weiter erklärt er, dass Menschen schon immer untereinander Waren ausgetauscht haben. Mit der Zeit wuchs die Population der Menschen, die ihre Fertigkeiten spezialisierten und der Handel wurde global. In der Antike hatten chinesische Landwirte Seidenspinner gezüchtet, um aus deren Kokon Seide zu produzieren. Die Seide wurde im römischen Reich zu Kleidern weiterverarbeitet. Der Onkel kann Es sich vorstellen, dass Copper später einmal Wirtschaftswissenschaft studieren wird.
Er lobt Copper für seine Entdeckung, dass er sich nicht entmutigen lassen soll. Denn in seinem Alter die Produktionsverhältnisse zu verstehen, ohne dass jemand es ihm sagt, ist eine herausragende Leistung. Das Gefühl, etwas Einzigartiges entdeckt zu haben; soll man nicht vergessen. Denn damit bleibt man motiviert, das Wissen und Erfahrung anderer zu studieren. Nicht umsonst haben Menschen das Alphabet erfunden, um eben miteinander zu kommunizieren.
Zuletzt geht er auf das soziale Umfeld ein: Coppers Mutter liebt ihn bedingungslos. Ihre Fürsorge für ihn, ist ihr Stolz und Freude. Seine Freunde zu helfen, bringt einem selbst Freude. Es gibt nichts Schöneres, als seinem Nächsten Gutes zu tun. Das hat die Menschheit mehr verdient als Konflikte.
A Friend in Need[]
Im Winter war Uragwa ein paar Tage lang nicht in der Schule. Copper vermutet, dass er sich erkältet hat und er will ihn besuchen, um ihm die Hausaufgaben vorbeizubringen. Er steigt am Koishikawa-Bahnhof aus. Das Viertel ist nicht wohlhabend wie seins. Er geht an Imbissläden vorbei und bleibt am Sagamiya stehen. Copper fragt Frau Uragawa, wo ihr Sohn sei. So ruft sie nach Tomé, Uragawas Spitzamen.
Als Copper Uragawa erblickt, stellt er überrascht fest, dass er gar nicht krank ist, sondern im Familienladen mithilft. Copper erfährt, dass sein Vater zu seinem Schwager in Yamagata gereist ist, da seine Familie finanzielle Schwierigkeiten hat. Uragawa hat kaum Zeit sich mit Copper zu unterhalten, da er seiner Mutter bei der Arbeit hilft und um den kranken Aushilfskraft Kichi versorgen muss.
Etwas später kann Uragawa sich schließlich Zeit nehmen. Er bittet Copper darum, niemandem in der Schule von seiner Arbeit zu erzählen. Dann zählt Copper auf, was sie in Uragawas Abwesenheit in Schule gelernt haben. Als Uragawa wieder nach Kichi schaut, kommen seine jüngeren Geschwister ins Zimmer. Die Schwester reicht Copper einen Taiyaki, ein Gebäck im Fischform gefüllt mit gesüßten roten Bohnen. Dann geht sie wieder mit ihrem jüngeren Bruder Bun. Copper verabschiedet sich und verspricht ihn wieder zu besuchen, damit sie gemeinsam das Unterrichtsmaterial nachholen können.
An einem anderen Tag zeigt Uragawa seinem Freund eine Maschine zur Verarbeitung von Sojabohnen. Als Copper nachts seinen Onkel besucht, erzählt er von seinem Erlebnis mit Uragawa. Dann fragt der Onkel ihn, was den größten Unterschied zwischen ihm und Uragawa ausmache. Die Antwort darauf wird er in dem Notizbuch seines Onkels lesen:
Er lobt Copper, dass er auf Uragawa nicht herabschaut und ihn zum Freund gemacht hat. Sie beide sind ehrliche Menschen. Uragawa hat es schwer sich in seiner Klasse zu integrieren, da er nun mal anders ist. Menschen in Armut müssen auf vieles verzichten. Viele von ihnen haben kein Selbstwertgefühl. Deswegen können sie leicht gekränkt werden. Der größte Teil der Menschheit lebt in Armut, unfähig ein menschenwürdiges Leben zu führen. Die Ursache liegt am politischen System; das größte Problem unserer Zeit.
Uragawas Familie ist arm, aber sie können ihren Sohn auf die Schule schicken und einen Laden führen. Es gibt ärmere Menschen als sie. Beispielsweise der Junge, der im Laden aushilft. Er kann nicht zur Schule gehen, er arbeitet täglich. Sie haben in jeder Hinsicht eine geringe Lebensqualität. Selbst wenn die Menschheit Fortschritte und mehr Wohlstand erlangt hat durch die Arbeitskraft der Unterschicht, profitiert letztere nicht davon. Das ist Ungerechtigkeit. Copper ist in einer wohlhabenden Familie aufgewachsen, ohne dafür gearbeitet zu haben. Das ist ein Privileg. Sein Onkel bittet Copper darum, sein Können zu nutzen, um der Welt dienlich zu sein.
Die Welt ist von diesen Menschen abhängig, da sie wichtige Arbeit verrichten. Uragawa arbeitet bereits in jungen Jahren im Gegensatz zu seinen Schulkameraden, die nur konsumieren. Daher hat Uragawa Respekt verdient. Das ist der große Unterschied zwischen ihm und Copper. Der Onkel fragt, was Copper für die Menschen tun kann. Diese Frage soll er selbst beantworten, ohne andere zu fragen.