Ghibli Wiki
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Achtung!
Achtung dies ist ein Spoiler!
Dieser Artikel verrät wichtige Handlungselemente aus dem Anime oder Manga. Wenn du das Werk nicht kennst, kann das Lesen dieses Artikels dir die Freude am Werk nehmen.


Dieser Artikel erzählt sehr ausführlich die Handlung des Films Mein Nachbar Totoro. Für eine kürzere Fassung siehe Zusammenfassung:Mein Nachbar Totoro. Die Überschriften entsprechen den Filmkapiteln.

Neues Zuhause[]

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Am Weg tuckert ein blaufarbiger Wagen, weil das Gepäck schwer auf den drei Reifen drückt. Auf dem Beifahrersitz finden die Töchter Satsuki und Mei kein Platz und müssen sich unter einem Schreibtisch zusammenrücken. Am Steuer lenkt ihr Vater Tatsuo. Trotz der Unbequemlichkeiten fahren sie durch das Dorf Matsugou zum neuen Heim.

Der Wagen fährt an Reisfeldern vorbei und hält bei dem Jungen Kanta an. Tatsuo fragt nach seinem Vater, den er aus dem Wagen für eine Begrüßung zuruft. Doch schon fährt er weiter. Am Ziel angekommen hüpfen die Kinder aus dem Wagen. Die ältere Schwester Satsuki zeigt Mei auf die Fische, die im Reflektion des Lichts glänzen, obwohl sie im Bach schwimmen.

Am Haus entedecken sie einen Pfeiler. Erst vorsichtig geht Satsuki um den Pfeiler. Als sie sanft ihre Hand am Pfeiler anlegt, rieselt Holzspäne. Dann löst sich ein Stück Holz und verfehlt knapp die Köpfe der spielenden Kinder. Der Pfeiler kippt sich zur Seite und Satsuki presst ihre Schulter dagegen, um ihn auf die ursprüngliche Position zu schieben.

Dann rennt sie in den Garten mit einem breiten Grinsen, das sich über das ganze Gesicht zieht. Sie tauft das Haus auf den Namen Geisterhaus, weil es alt und morsch ist. Sogar ein Indianertanz macht sie. Mei läuft ihr hinterher und dann zum Kampferbaum, welchen sie ihrem Vater zeigt. Dann schauen die Kinder ins Haus. Satsuki entdeckt eine goldene Eichel. Ihre jüngere Schwester ist ebenfalls neugierig und folgt ihr nach. Als Mei die Schuhe abschüttelt, greift sie nach der Eichel, die vor ihr heruntergefallen ist. Der Vater meint, dass im Haus Eichhörnchen oder Mäuse leben. Darauf kommentiert Mei, dass ihr Eichhörnchen lieber ist.

Der Umzugshelfer fragt, wo er das Möbelstück abstellen kann. Tatsuo gibt Satsuki den Schlüssel, bevor er die Türen zur Seite schiebt, um den Umzugshelfer zu helfen.

Kleine schwarze Rußgeister[]

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Die Kinder rennen zum Hintertür. Als Satsuki das Schloss aufschließt und in das Badezimmer eintritt, weicht ihr eine schwarze Wolke, um dem eintretenden Licht zu entkommen. Um die Wolke zu vertreiben schreien die Kinder, worauf der Vater nach ihnen schaut. Er sucht das Bad nach der schwarzen Wolke. Nach ergbnislose Suche, erklärt der Vater, dass es Rußbolde gewesen waren. Er schlägt seinen Töchtern vor zum Dachgeschoß zu gehen, um die Fenster zu öffnen.

Satsukis Beine verlieren keinen zweiten Gedanken und rennen los. Sogar Mei kann ihr nicht nachkommen. Satsuki findet die Treppe - Eine Eichel kullert herunter. Im Dachgeschoß schreien die Kinder, um die schwarzen Wolke zu vertreiben - Blicke - Geflüster. Satsuki rennt dann zum Fenster, um sie zu öffnen. Als Mei wegschaut, hat ihre ältere Schwester bereits den Dachboden verlassen. Mei folgt ihr nicht und nähert sich stattdessen einem Schlitz.

Sie steckt ihren Finger in den Schlitz und ihr hustet eine schwarze Wolke entgegen. Der schwarze Rußschwarm flüchtet zu einem anderen Schllitz im Dach. Doch ein Rußmännchen passte nicht mehr durch. So fängt Mei ihn und rennt die Treppe runter, wo sie gegen Großmutter Oogaki stößt. Dann versteckt sie sich hinter Satsuki, die sich durch eine Verbeugung ihr vorstellt.

Als die Großmutter Ruß an Meis Händen und Füßen entdeckt, erklärt sie, dass Rußmännchen im Haus wohnen. Das Rußmännchen in Meis Hand hat sich in Ruß verwandelt. Weiter erklärt die Großmutter, dass die Rußmännchen in verlassenen Häuser leben und nach einer Besprechung das Haus verlassen werden. Sie bittet den Kindern Wasser zum Putzen zu holen.

Abends[]

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Satsuki holt Wasser. Später schaut Mei zu, dass die Großmutter beim Auspacken des Geschirrs hilft. Im Badezimmer wartet Kanta. Satsuki nähert sich ihm, worauf er zurückweicht und ihr den Korb entgegen streckt. Als Satsuki es annimmt, ruft Kanta, dass das Haus ein Geisterhaus ist, während er wegläuft.

Die Familie Kusakabe, Großmutter und der Umzugshelfer sitzen zur Mittagspause zusammen. Sie essen den Reiskuchen, der im Korb gewesen war. Am Abend sitzt die Familie im Bad, nachdem sie sich von den anderen verabschieden haben. Ein Sturm rüttelt an den Türen. Mei fragt, ob das Haus standhält. Der Sturm legt sich, aber das Singen der Eule beunruhigt die Kinder. Um ihre Angst zu vertreiben, lacht der Vater laut. Die Rußmännchen verlassen das Haus und sie fliegen zum Kampferbaum.

Bei Mama im Krankenhaus[]

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Die Kinder stampfen auf Kleider, die mit Wasser in einer Wanne liegen. Sie helfen dem Vater, der die Wäsche an einem Brett schrubt, beim Waschen der Wäsche. Dann hängen sie die Wäsche auf und schon können sie alle auf dem Fahrrad Platz nehmen. Denn sie fahren zu ihrer Mutter Yasuko im Shichikokuyama-Krankenhaus.

Auf dem Weg grüßen sie die Großmutter. Satsuki und Kanta tauschen sich Grimassen aus. Im Krankenzimmer grüßt Satsuki allen Anwesenden, während Mei aus Ungeduld auf die Mutter zurennt. Denn sie muss es ihr erzählen, dass der Vater sich fast verfahren hätte. Die Mutter lobt Satsuki, die Meis Zöpfe gemacht hat. Dann kommt der Vater ins Zimmer, der erstmal die Anwesenden grüßt. Am Abend fahren die Kinder und der Vater nach Hause. Auf dem Weg sagt der Vater, dass die Mutter bald nach Hause kommen wird.

Am Morgen öffnet Satsuki die Türen, weckt ihren Vater und kocht. Am Frühstücktisch reicht Satsuki jedem das Pausenessen. Draußen ruft Michiko Satsuki zu, was Mei lustig findet, weil ihre ältere Schwester „Sakilein“ genannt wurde. Der Vater hört zum ersten Mal von Michiko und ist erstaunt darüber, dass Satsuki bereits eine Freundin gefunden hat. Satsuki stopft sich das Essen hinein und rennt zu Michiko. Denn sie gehen gemneinsam zu Columbia-Schule.

Am Nachmittag arbeitet der Vater daheim, während Mei im Garten alleine spielt. Sie lenkt ihn kurz ab, indem sie Blumen aufgereiht am Tischrand stellt.