Die Minenstadt aus dem Animefilm Das Schloss im Himmel ist ein Ort, an dem Sheeta zu Beginn des Filmes landet, als sie vom Himmel herabschwebt. Die Stadt ist eine Siedlung, die im Japanischen auch als Suraggu Keikoku (スラッグ渓谷) bezeichnet wird. Es heißt übersetzt Schneckental.

Landschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landschaft der Stadt.

Da die Stadt viele Rohstoffe fördert, zieht ein tiefer Graben durch die Stadt. Die Häuser hängen an den Wänden des Graben.[1] Auf einem Hügel hingegen sind weniger Häuser zu finden. In einem dieser Häuser wohnt Pazū, der jeden morgen die Stadt mit seinem Trompetenspiel aufweckt.[2]

Durch die Stadt führt eine Schiene, worauf die Rohstoffe zu anderen Städten transportiert werden. Die Stadtfläche ist überwiegend trocken. Nur auf dem Hügel gibt es eine Wiese.[1]

Förderung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt lebt von der Mine, in der Silber[3], Eisen und Zinn gefördert werden. Die Minenarbeiter sind mit ihrer Ausbeute unzufrieden, weil kaum noch diese Erze zu finden sind. Daher wird die Stimme lauter, in eine andere Gegend zu ziehen.[4] Doch tiefer liegt das wertvolle Rohstoff Holozit[5].

Bekannte Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 Das Schloss im Himmel, Filmkapitel Die Verfolgungsjagd
  2. Das Schloss im Himmel, Filmkapitel Pazu und Sheeta
  3. laut der japanische Version
  4. Das Schloss im Himmel, Filmkapitel Der Luftangriff
  5. Das Schloss im Himmel, Filmkapitel In den Minen
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