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Nishinomiya ist die Großstadt, in der die Handlung des Films Die letzten Glühwürmchen zum größten Teil abspielt. Sie liegt zwischen Osaka und Kōbe. Obwohl sie kriegstechnisch nicht so bedeutsam wie Kōbe ist, bleibt sie von amerikanischen Luftangriffen nicht verschont.

In der Stadt lebt die Seitas Tante in einem Haus, zusammen mit einem Mitbewohner, ihrer Tochter, Seita und Setsuko. Die beiden letzten Namen haben ursprünglich in Kōbe gelebt, bis ihr Haus durch einen Luftangriff zerstört wurde.

Die Gegend in der Seita lebt, ist landwirtschaftlich geprägt, was die vielen Felder belegen. Er kauft oft bei einem Landwirt ein. Auch hat die Gegend eine Polizeiwache und eine Arztpraxis. An einem Fluss liegt ein Bunker, in der später Seita mit seiner Schwester Setsuko einzieht.

Wo genau die Bank liegt, in der Seita sein Geld abhebt, ist nicht bekannt. Ebenfalls unbekannt ist der Bahnhof, der direkt zu Filmbeginn zu sehen ist.

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