Ghibli Wiki
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Achtung!
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Achtung dies ist ein Spoiler!
Dieser Artikel verrät wichtige Handlungselemente aus dem Anime oder Manga. Wenn du das Werk nicht kennst, kann das Lesen dieses Artikels dir die Freude am Werk nehmen.


Hier ist der Manga Shuna no Tabi in die deutsche Sprache übersetzt. Es ist keine offizielle Übersetzung. Diese Seite ist für diejenigen angepasst worden, die keine Mangas lesen. Daher wird der Text von oben nach unten und von links nach rechts gelesen und in eben jener Reihenfolge werden auch die Bilder betrachtet. Die Zahl in der Klammer entspricht der Seitenzahl des Mangas. Hier die Kapitel des Mangas:

Kapitel 4 - Der Angriff[]

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Shuna lenkt seine Schritte zu der Burgstadt zurück, wo die Wohlgenährten sicher hinter dicken versiegelten Toren im Schlaf schlummern. Er erklimmt die Mauern und kehrt zu der Straße zurück, wo er einst gewesen war. Das einzige was er dort vorfindet sind Ketten, die an den Wänden herunterhängen. Die Schwestern sind nicht mehr zu finden.

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Shuna: „Steh auf! Wo sind die beiden Schwestern?“ Händler: „Frevel! Glaubst du, dass du heil davonkommst?!“

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Shuna meidet keine Gewalt, um die Wahrheit aus den Lippen des herzlosen Menschenhändlers zu pressen. In der Nacht wurden die Schwestern weiterverkauft und sie werden nach Süden gebracht.

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Jakkul richtet [seine Nase] dem Südwind entgegen. Shuna spürt wie das Adrenalin durch seinen Körper jagt.

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Der Wagen mit den Sklaven ist in Sicht. Shuna bewegt sich darauf zu, um aus dem toten Winkel [des Wagens] heraus das Feuer zu eröffnen. Er trifft die [Händler] unvorbereitet. Seine ruhige [Hand] lenkt das Feuer, als wäre es [die Hand] eines Dämons [oder die eines kampferprobten Kriegers]. [Dieses Gefühl lernte er kennen] vor langer Zeit, als er [einst] einen Schneepuma erlegt hatte. Der Wagen wird in einer Kurve gebremst. Alle Menschenhändler sind erschossen worden.

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Shuna findet einen Schlüsselbund, [mit dem er] die Eisentür öffnet. Shuna: „ Alle, die nach Freiheit streben, selbst die unter Prüfungen des Lebens - Kommt schnell heraus!“

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Nur die beiden Schwestern verlassen den Wagen. Die anderen fürchten sich vor der Strafe. Daher rühren sie sich nicht.

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Shuna: „Ihr alle meidet die Freiheit, die euch gegeben wurde. Ihr [beiden Schwestern] seid tapfer für eure Freiheit eingestanden. Ihr seid jetzt frei!“

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Keine Zeit Worte zu verlieren! Die Umrisse der Verfolger aus der Burgstadt sind [bereits] am Horizont zu sehen. „Verschwinden wir!“, ruft Shuna, während er den beiden [auf Jakkuls Rücken] einen Platz im Sattel gibt.

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[Unterwegs] nach Westen laufen Jakkuls Beine in einer beachtlichen Geschwindigkeit; für ein Wesen seiner Größe, das drei schwere Menschen trägt. Die Verfolger sind nicht mehr in Sichtweite. Shuna wird das Gefühl nicht los, dass die Verfolger sich keine Mühe machen, sich zu beeilen [ihn zu verfolgen].

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Sie [die Verfolger] warten bis Jakkul erschöpft ist. Shuna erblickt den Umriss [seiner Verfolger] am Horizont. Den ganzen Tag über lässt er nicht nach [langsam weiter zu reiten]. Er hört das Atmen und Schritte seiner Verfolger hinter sich.

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Sie schlafen, während sie fliehen. Sie fliehen, während sie essen.

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In der darauffolgenden Nacht, endet ihr Fluchtweg abrupt [an einer Schlucht]. Es ist das Ende der bekannten Welt, wovon der ältere Mönch ihm erzählt hatte.

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Vollkommen erschöpft legt sich Jakkul mit schäumendem Maul nieder. Wenn er die drei noch weiter tragen müsste, stünde sein Tod sicher bevor.

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Shuna: „Jakkul kann noch galoppieren; nur mit euch beiden [allein]. Ich werde hier bleiben und sie aufhalten.“ Doch das ältere Mädchen widerspricht, weil sie ebenfalls an seiner Seite bleiben will. Doch Shuna besteht darauf: „Wenn ich mich um die Verfolger gekümmert habe, werde ich mich sofort zum Land der Göttermenschen begeben.“

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Das ältere Mädchen weiß warum Shuna seine Reise angetreten ist. Sie schaut zu Boden [um zu zeigen, dass sie seine Bitte akzeptiert]. Dann hebt sie ihren Blick: „Wenn Ihr von dort zurückkehrt, begebt Euch nach Norden. Wir werden dort immer auf Euch warten.“ Dann offenbart sie ihren Namen: Thea. Shuna gibt ihr die Hälfte seiner Vorräte.

Es ist für die Mädchen an der Zeit aufzubrechen. Thea und ihre jüngere Schwester halten auf dem Weg an, um [zum Abschied] zu winken. Dann verschwinden sie im Norden, ohne noch einmal nach hinten geschaut zu haben.

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Shuna stellt Fallen auf, wie er es in seinem Tal für die Jagd gelernt hat. Er baut entlang des tiefen Abgrunds aus vereinzelten Steinen Hügel auf. Dort hinein legt er seine Pulverpatronen. - Dann buddelt er eine Grube, um sich darin zu verstecken und um geduldig zu warten.

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Als der letzte Verfolger das Gebiet mit den Fallen betritt, erhebt sich Shuna hastig [aus seiner Grube].

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Seine Kugeln treffen nach und nach die Pulverpatronen. Die Fallen werden mit einem Knall und mit einem grellen Licht ausgelöst. Die Reittiere suchen nach Schutz und sie galoppieren panisch in den Abgrund hinein, [wo sie von der Tiefe] verschluckt [werden].

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Dann geschieht es! Ein grelles lachendes [Gesicht, so hell] wie hundert Monde, strahlt auf Shuna herab.

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Es ist ein überirdisch großes Mondgesicht, das wie eine [Sternschnuppe] am Himmel krachend dahin eilt.

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Hinter diesem Mond geißelt ein langer Schweif, der bald in der Ferne verschwunden sein wird. Für einen kurzen Augenblick in der Dunkelheit wurde der Abgrund [erhellt], um dann wieder im Schatten [der Nacht zu versinken].

[Der Mond rast] zum Land der Göttermenschen. Das Land, wo der Mond verschwindet, um [in der nächsten Nacht] wieder aufzuleuchten. Dies waren die Worte des älteren Mönchs. Das Goldene Korn muss wirklich dort zu finden sein.

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