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Achtung dies ist ein Spoiler!
Dieser Artikel verrät wichtige Handlungselemente aus dem Anime oder Manga. Wenn du das Werk nicht kennst, kann das Lesen dieses Artikels dir die Freude am Werk nehmen.

Dieser Artikel gibt die Handlung des Films Das Königreich der Katzen sehr ausführlich wieder. Für eine kürzere Fassung siehe Zusammenfassung:Das Königreich der Katzen. Die Überschriften entsprechen nicht den Filmkapitel.

Der Alltag einer Teenagerin Bearbeiten

Solltest du mal in irgendeine mysteriöse Ereignis verwickelst sein oder ein Problem nicht lösen können, wird es für dich immer einen Ort geben, wo du dich hinwenden kannst.

— Über das Katzenbüro.

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Haru hat wiedermal den Wecker nicht gehört.

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Die Mutter frühstückt.

Die Sonne steht bereits über den Wolken und der Wecker kingelt einmal, dann ein zweites und drittes Mal. Schwermütig hebt Haru Yoshioka ihren Arm, der erst ziellos zum Wecker greift. Sie richtet ihren Blick auf den Wecker und bemerkt, dass der Tag schon angebrochen ist. Sie wirft sich in ihre Schuluniform und schaut sich mehrmals im Spiegel an, ob die Uniform richtig sitzt.

Im Esszimmer hört Haru ihre Mutter Naoko Yoshioka genüsslich schmatzen. Doch sie hat jetzt keine Zeit zu frühstücken. Allerdings kann sie das Schmatzen nicht überhören, was sie umso hungriger macht. Sie schaut ihrer schmatzenden Mutter zu und rennt dann doch ohne Essen aus dem Haus. Sie springt über eine Hecke und wird von ihrem Sprintmarathon abgehalten, als sie ihren Schuh verliert. In der Schule angekommen, schleicht sie sich ins Klassenzimmer, was der Leher aber längst bemerkt hat, da Haru bekanntlich oft verspätet in der Klasse eintrifft. Haru wird von ihrer Klasse ausgelacht.

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Der Unterricht hat bereits begonnen.

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Die Schließfächer im Erdgeschoß der Schule.

Auf dem Heimweg fragt Haru ihre Freundin Hiromi, warum sie ständig von Pech heimgesucht wird. Sie findet es nicht gerecht, dass der Leh er sie vor der Klasse blamiert hat. Sogar Machida, den sie sehr cool findet, hat über sie gelacht. Daraufhin grinst Hiromi, weil er doch momentan auf ein Mädchen aus der ersten Klasse steht. Daraufhin schnappt sich Haru Hiromis Schläger und schlägt damit nach ihr, dem sie mit Leichtigkeit ausweicht.

Die Fischkekse Bearbeiten

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Haru rettet den Kater.

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Der Kater bedankt sich mit Worten und einer Verbeugung.

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Die Mutter erzählt über Harus Vergangenheit.

Dann schauen die Mädchen zu einem schwarzen Kater hinüber, der an ihnen vorbeistolziert. Das Ungewöhnliche an ihm ist, dass er mit seinem Maul ein Geschenk (mit Fischkeksen) trägt. Auf der Straße verliert er jedoch das Geschenk und wäre beim Zurückholen von einem LKW erfasst worden, hätte ihn Haru nicht mit ihrem Schläger auf den rettenden Bürgersteig gebracht.

Hiromi ruft dem LKW-Fahrer zu, dass er anhalten solle. Haru schaut zum Kater, um sich nach seinem Wohlergehen zu erkunden, aber sie vervollständigt ihren Satz nicht. Der Kater bedankt sich mit einer Verbeugung, nachdem er sich auf seine beiden Hinterpfoten stellt, und verschwindet. Haru fragt Hiromi kurz darauf, als sie neben ihr steht, ob sie das vorhin gesehen und gehört habe. Darauf entgegnet Hiromi ihr, ob sie sich am Kopf gestoßen habe.

Zu Hause warnt die Mutter ihre Tochter, darauf zu achten, wohin sie ihre Beine setzt. Denn auf dem Boden liegen verteilt Entwürfe. Haru fragt sie, ob Katzen sprechen könnten. Naoko verneint, hält aber doch inne und erzählt Haru von einer weißen Katze. Zum Abendessen erzählt sie weiter, dass Haru als Kind einer hungernden Katze Fischkekse gegeben habe. Die Mutter muss darüber lachen wie niedlich Haru damals war, als Haru ihr über die Unterhaltung zwischen ihr und der Katze erzählte.

Das Glück kommt angeschlichen Bearbeiten

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Haru wird die Ehre zuteil den Katzenkönig anzutreffen.

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Der Katzenkönig besucht Haru.

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Mäuse waren in Harus Schliessfach versteckt.

Haru stellt den Wecker früher ein und legt sich ins Bett. Doch in der Nacht wird sie von Katzengefauche und vom Licht eines Fackelzuges geweckt. Sie schaut hinaus und beobachtet, wie fauchende Katzen einen Katzenzug aufhalten wollen, aber weggetreten werden. Haru geht vor die Haustür, da der Katzenzug vor ihrem Haus anhält. Der Sekretär Natori berichtet, dass der Katzenkönig sich bei ihr persönlich bedanken wolle, weil sie seinen Sohn Lune gerettet habe. Verlegen grinst Haru, der eine Schriftrolle überreicht wird. Die Katze Natoru prophezeit, dass Haru morgen mit Glück überhäuft werde. Dann zieht der Katzenzug weiter.

Haru wacht auf, stellt den Wecker ab und holt dann das Handy ans Ohr. Hiromi ruft sie an, weil vor ihrer Wohnung ein Berg voller Schläger liege. Harus Mutter stöhnt, da in ihrem Garten über Nacht Katzenminzen gewachsen sind. Ihre Länge reicht bis zu den Hüften. Als Haru das Haus verlässt, rennt sie los. Nicht, weil sie zu spät zur Schule kommt, sondern weil ihr Katzen folgen. Sie rennt sogar an Hiromi vorbei in die Schule, wo der Sportlehrer sie verwarnt, keine Tiere anzuschleppen. Haru entgegnet ihm, dass sie gerade ungewollt von Katzen gejagt werde. Sie öffnet ihr Schließfach und quiekende Päckchen fallen heraus. Die Katzen stürzen sich auf die Päckchen, um darin verpackte Mäuse zu fressen.

In der Schulpause schaut sie die Urkunde an, die sie gestern von den sprechenden Katzen erhalten hat. Sie kann die Hieroglyphen nicht entziffern. Hiromi schleicht sich von hinten an, um sie dann mit der Bitte zu überfallen, für sie den Putzdienst zu übernehmen. Hiromi will nämlich das Tischtennis-Schulturnier ansehen, um ihren Star Tsuge anzufeuern. Haru willigt ein.

Hilfe gesucht! Bearbeiten

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Haru packt Natoru am Nacken.

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Haru setzt sich hin und übersieht dabei den gesuchten Kater.

Als sie den Müll hinausträgt, sieht sie Machidas Arm um die Schulter eines anderen Mädchens gelegt. Unachtsam stolpert sie hin und verteilt ungewollt den Müll auf den Boden. Die Katze Natoru spricht sie mit "Lady" an und fragt sie, ob sie sich über die Geschenke gefreut habe. Haru packt die Katze am Nacken und schüttelt sie durch. So verneint sie die Frage der Katze. Natoru entschuldigt sich und fragt nach Harus Gemütslage. Dann macht sie ihr ein Angebot, das Katzenreich zu besuchen. Haru überlegt laut wie schön es im Katzenreich sein könnte. Doch sie schreckt zurück, als Natoru ihr sagt, dass sie den Prinzen heiraten wird. Die Katze verspricht Haru, sie später abzuholen. Als die Katze verschwunden ist, hört sie die Stimme einer weißen Katze, die sie später kennenlernen wird. Die Stimme fordert sie auf, das Katzenbüro aufzusuchen. Sie solle nach einem wohlgenährten weißen Kater namens Muta Ausschau halten.

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Haru an der Kreuzung.

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Sie ist angekommen.

Haru steht an einer Kreuzung, findet aber weder das Katzenbüro, noch einen dicken Kater. Als sie sich auf einen Stuhl hinsetzt, hört sie ein Geräusch unter ihr und steht sofort wieder auf. Beinahe hätte sie sich auf den gesuchten Kater gesetzt. Sie fragt ihn, ob er das Katzenbüro kenne. Der Kater erhebt seine Stimme, um sie aufzufordern, ihm zu folgen. Sie gehen über Dächer, Mauern und Gassen zu einem Platz, auf dem in der Mitte eine Krähenstatue steht. Um den Platz stehen kleine Häuser. Muta setzt sich auf eine Bank vor dem Katzenbüro und schnappt sich eine Zeitung.

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Haru steht am Platz mit kleinen Häusern.

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Der Baron stellt sich vor.

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Das Katzenbüro.

Als es dunkel wird, wirft die Sonne ihre letzten Strahlen auf das Katzenbüro. Der Baron Humbert von Gikkingen, dessen Namen er von seinem Schöpfer bekommen hat, tritt hervor und erklärt Haru, dass die Wesen an diesem Ort aus den Hoffnungen und Wünschen der Menschen geschaffen worden seien. Auch die Krähenstatue Toto erwacht zum Leben. Sie erzählt dem Baron, was vorgefallen sei. Daraufhin erhebt sich Muta und bezeichnet sie als naiv, weil sie sich in fremde Angelegenheiten eingemischt habe. Toto greift Muta für diese Äußerung an. Der Baron rät Haru, die beiden Streithähne zu ignorieren und ins Katzenbüro zu kommen.

Sie kriecht durch die Haustür und bewundert die Innenausstattung. Der Baron bietet ihr Tee an. Haru erzählt ihm, dass sie den Prinzen heiraten solle. Der Baron schlägt vor, selbst zum Katzenreich zu reisen, doch Muta lehnt ab und bezeichnet das Reich als einen Ort für verirrte Katzen. Niedergeschlagen geht Haru zur Tür, um nach Hause zu gehen. Dann lenkt Muta ein, ihr doch zu helfen. Sie bedankt sich bei ihm mit dem Namen Moppelchen, was Muta nicht wirklich gefällt. Damit Muta seine Meinung nicht ändert, bietet der Baron ihm ein Kuchen an. Der Baron rät Haru, zu sich selbst zu finden, dann brauche sie im Leben nichts zu befürchten.

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