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Achtung dies ist ein Spoiler!
Dieser Artikel verrät wichtige Handlungselemente aus dem Anime oder Manga. Wenn du das Werk nicht kennst, kann das Lesen dieses Artikels dir die Freude am Werk nehmen.

Hier wird die Handlung zum Film Porco Rosso aus dem Hause Studio Ghibli ausführlich wiedergegeben. Die Überschriften der Abschnitte entsprechen nicht denen der Filmkapitel.

Der AnrufBearbeiten

Der unerschrockene Pilot Porco Rosso, einst ein Held der Italienische Luftwaffe im ersten Weltkrieg, kämpft für die Ehre, die Liebe und das Geld.

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In einer Bucht im adriatischen Meer schnarcht unser Held in seinem Liegestuhl. Vor ihm rauscht die Musik aus seinem Radio. Neben ihm legt sich sein Flugzeug Savoia S.21 sanft auf dem Wasser, das von cyanblau bis tief-marineblau färbt. Behutsam schlagen die Wasserwellen gegen den Strand aus weißglitzernden Sand. Doch unser Held ist gar kein Mensch, sondern ein „Schwein“. Das Schnarchen in der Stille wird vom Trällern des Telefons unterbrochen. Seine linke Hand tastet nach dem Telefon und greift mehrmals daneben. Als seine Hand den Hörer erfasst hat und ihn an sein Ohr geführt hat, wird von dem Anrufer um Hilfe gebeten. Er soll die Luftpiraten fangen. Jedoch lehnt er ab. Der Auftraggeber kann ihn umstimmen, indem er die entführten Schulmädchen erwähnt. Porco Rosso, dessen wahrer Name Marco Pagot ist, richtet sich auf und startet sein rotfarbiges Flugzeug.

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Die Luftpiraten drohen mit Schüssen das Kreuzfahrtschiff aus Venedig zu versenken. Während Schauder sich in den Gesichtern der Eltern abzeichnen, hüpfen ihre Kinder lachend in Begeisterung. Die Güter und die Kinder werden anschließend in das Flugzeug Dabohaze der Mamma Aiuto geladen. Ein Pirat fragt Capo, ob er die restlichen 15 Kinder auch mitnehmen soll. Darauf antwortet der Anführer Capo, dass sie keine Freundschaften auseinander reißen wollen und daher sollen alle Kinder mitgenommen werden. Voller Abenteuerlust rennen diese im Flugzeug herum und bestaunen den bemalten Totenkopf am Flügel.

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Verspätet trifft Marco beim Schiff ein, wo die Matrosen sich in Form eines Pfeils aufstellen, welcher ihm die Fluchtrichtung der Luftpiraten anzeigt. Marco schlägt jedoch eine andere Richtung ein, weil er die Tricks der Luftpiraten kennt: Sie fliegen in eine Richtung, um sie dann aus der Sichtweite des gekaperten Schiffs, sie wieder zu ändern. Da sie Treibstoff sparen wollen, werden sie wohl die nächstliegende Insel ansteuern. Auf dem Weg bemerkt Marco, dass sein Flugzeug ein Ölleck hat. Dann sieht er ein Flugzeug, dass er fälschlicherweise für das der Luftpiraten hält. Als er sich dem Flugzeug nähert, kreischen ihm Frauen freudig zu. Er warnt sie vor den Luftpiraten.

Aufprall der PilotenBearbeiten

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Kidnapped

Vom Lärm der Kinder, die sich in den Cockpit drängen, sind die Luftpiraten genervt. Die Kinder behindern ihre Entführer an ihrer Arbeit. So gewinnt Marco die Gelegenheit den Motor zu beschießen. Mit einem Scheinwerfer fordert er sie auf, sich zu ergeben und bietet ihnen einen Deal an: Die Beute soll zwischen ihnen 50:50 aufgeteilt werden und die Geiseln sollen ihm übergeben werden. Als Marco den Rumpf abschießt, müssen die Luftpiraten auf dem Wasser notlanden.

Daraufhin strömen die Kinder aus dem Flugzeug, um ins Wasser zu springen. Die Lage der Luftpiraten ist aussichtslos und sie ergeben sich. Nachdem die Kinder spaßig im Wasser herum geplantscht haben, toben sie auf Marcos Flugzeug fröhlich weiter.

Hotel AdrianoBearbeiten

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Am Abend im Hotel Adriano. Die Vereinigung der Luftpiraten sind über Marcos Erfolg unzufrieden. In der Zeitung ist Marcos Sieg als Aufmacher ganz groß abgedruckt. Ein Geschäftsmann versucht die Luftpiraten zu überzeugen, dass sie Donald Curtis anheuern sollen, um Marco loszuwerden. Die Bühne öffnet sich für Gina, die ihre Stimme sanft erhebt, um das Lied Le Temps des Cerises zu singen. Curtis bittet um Ruhe, um ihrer Stimme zu lauschen.

Nun betritt auch Marco das Hotel und setzt sich gleich an die Bar. Mit schnellen Schritten kommen ihm zwei Reporter des Magazins Neptun entgegen, die ihn über den Sieg gegen Mamma Aiuto befragen. Die Gäste runzeln ihre Stirn, da sie nicht mehr ungestört Ginas Gesang lauschen können. So geht Curtis auf die Reporter zu, packt sie und setzt sie an einem Tisch. Dann setzt sich Curtis an die Bar. Nach Ginas Gesang fragt Marco ihn, ob das blaufarbiges Flugzeug ihm gehört. Dies bejaht Curtis. Marco warnt ihn, dass Piraten geizige Taugenichtse sind und dass sie stinken, weil sie sich nie waschen. Sofort blasen die Luftpiraten ihre Brust am gegenüberliegenden Tisch auf und stoßen ihre Stühle von sich, als sie Marcos abfälligen Kommentar hören. Gina gesellt sich zu ihnen und bittet die Luftpiraten ihr keinen Ärger zu machen. Beschämt setzen sie sich wieder hin.

Marco verabschiedet sich, um allein an einen Tisch Spaghetti zu essen. Gina setzt sich zu ihm und erzählt ihm von Curtis' Heiratsantrag. Sie lehnte das Angebot ab, weil sie schon dreimal verheiratet war und dreimal Witwe wurde. Ihr letzter Ehemann wurde in Bengalen leblos gefunden worden, wo er vor drei Jahren in seinem Flugzeug abgestürzt war.

Ihr erster Ehemann ist Bellini, der Marcos Kriegskamerad war. Gina bedankt sich bei Marco, dass er immer an ihrer Seite gewesen ist. Sie fragt ihn wie sie den „Zauber“ brechen kann, der ihn so verändert hat (und ihn zu einem Schwein werden lies). Sie sehnt sich nach früheren Zeiten, wo Marco noch ein „Mensch“ war.

Die HerausforderungBearbeiten

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Am nächsten Tag in der Hafenstadt Doburoku hebt Marco Geld von seiner Bank ab, um damit später ein Maschinengewehr und sechzig Patronen zu kaufen. Auf dem Weg jubeln die Menschen vorbeifahrenden Panzern zu.

Die Mamma Aiuto haben Kredit aufgenommen, um ihr Flugzeug zu reparieren. Zusammen mit anderen Luftpiraten und Curtis, der über ihnen fliegt, wollen sie gemeinsam ein Kreuzfahrtschiff überfallen. Mit Scheinwerfern übermitteln sie sich gegenseitig Nachrichten, was in einen Streit ausartet. Sie streiten darüber wie sie die Beute aufteilen sollen. Capo beendet ihn mit Schüssen. Als sie sich dem Schiff nähern, schwärmen vom Schiffes zwei Kampfpiloten den Luftpiraten entgegen. Als sie angegriffen werden, lösen sie ihre Formation auf. Über ihre Unfähigkeit ist Curtis entsetzt. Er setzt zum Sturzflug an.

Als Curtis und die Luftpiraten das Schiff überfallen haben, übermitteln sie Marco über das Radio eine Nachricht: „Du [Porco Rosso] bist der Nächste. Stell dich dem Kampf.“ Als Marco sie hört, lacht er laut vor sich hin. Er will sich nicht den Luftpiraten stellen, denn er möchte erst einmal nach Mailand fliegen, um dort sein Flugzeug reparieren zu lassen. Auf dem Flug nach Mailand wird Marco von Curtis angegriffen. Marco flieht vor ihm. Jedoch versagt sein Motor, was Curtis die Gelegenheit gibt, Marcos Flugzeug zu treffen. So landet Marco auf dem Wasser, wo er sein Flugzeug hinter einem Gebüsch versteckt. Auch Curtis landet und findet ein rotfarbenes Bruchstück von Marcos Flugzeug. Er nimmt es als Beweis mit, dass er Marco besiegt hat. Als Curtis wieder abhebt, setzt Marco seine Reise nach Mailand fort.

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