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Achtung dies ist ein Spoiler!
Dieser Artikel verrät wichtige Handlungselemente aus dem Anime oder Manga. Wenn du das Werk nicht kennst, kann das Lesen dieses Artikels dir die Freude am Werk nehmen.

Dieser Artikel beschreibt sehr ausführlich die Geschichte des Films Prinzessin Mononoke. Wer die kürzere Variante lesen will, findet sie unter Prinzessin Mononoke (Zusammenfassung). Die Überschriften entsprechen den Kapiteltiteln des Films. Die alternative Version ist Ashitakas Leben.

EinleitungBearbeiten

Die Geschichte um den Prinzen Ashitaka handelt von einer längst vergangenen Zeit. Doch erzählen noch heute Großeltern ihren Enkeln davon, als würden sie uns etwas Wichtiges mitteilen wollen:

Einst war der Zedernwald mit Bäumen übersät. Selbst nach einer Woche Fußmarsch, befindet man sich immer noch dicht von Bäumen umgeben. Nachts ist der Wald eingehüllt in Nebel als würde er etwas verbergen wollen. Im Schatten der Nacht rast lautlos ein Wesen durch den Wald und erreicht zu Beginn des Tageslicht das Dorf des Emishi-Stammes.

Der DämonBearbeiten

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Der Dämon Nago

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Der achtbeinige Dämon Nago schaut auf das Dorf

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Kaya stellt sich dem Dämon

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Ashitakas rechter Arm ist verflucht

Der Prinz Ashitaka eilt auf Jakkuls Rücken zum Front, weil die Seherin Hii eine dunkle Vorahnung gehabt hat und die Dorfmitglieder heimruft. Auf dem Weg trifft der Prinz auf Kaya und zwei andere Mädchen. Er gibt Hiis Warnung an sie weiter. Am Wachturm angelangt, klettert er bis zur Spitze hinauf zu Ji-san, der ebenfalls etwas herannahen sieht. Der Prinz spannt seinen Bogen abschussbereit. Das spaghettiförmige Wesen tritt ins Licht. Die Wiese und Bäume nahe dem Wesen färben sich schwarz und gehen ein.

Ji-san erkennt, dass es ein Dämon ist. Die Tentakel des Monsters sind blutsaugend und bewegen sich instinktiv, als hätten sie selbst ein Gewissen. Als das Licht auf die Tentakel fällt, brüllt der Dämon als hätte ihn ein Schwert durchbohrt. Die Tentakel bewegen sich ruckartig in die Höhe und man erkennt die Schnauze und Hauer von Nago. Dann umschlingen die Tentakel wieder das Wildschwein und bilden acht Beine aus. Es schnellt dem Wachturm entgegen.
Selbst die Tiere erstarren beim Anblick des Dämons. So bewegt sich Jakkul, der am Fuße des Wachturms ist, nicht. Als der Prinz seinen Pfeil zum Fuße des Turms schießt, überwindet Jakkul seinen Schock und flieht.
Der Dämon prallt gegen den Wachturm.
Er bricht wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
Der Dämon richtet seine Sinne zu dem Dorf aus.
Die Tentakel des Monsters breiten sich wellenartig aus.
Ashitaka bewegt seine Hand nach außen, um Jakkuls Gurt zu ergreifen.
Er reitet dem Dämon hinterher und bittet ihn, sich zu beruhigen. Doch der Dämon lässt nicht von seinem Vorhaben ab, weil er Menschen verabscheut.
Dem Prinz bleibt keine andere Wahl, als den Dämon zu töten, um sein Dorf zu verteidigen. Als der Dämon Kaya und die Mädchen sieht, lässt er von Ashitaka ab und rennt den Mädchen entgegen wie ein rasender Zug mit roten Augen. Die Mädchen fliehen. Doch eins der Mädchen fällt hin. Ashitaka stellt sich zwischen den rasenden Zug und die Mädchen - das spitze Ende des Pfeils auf den Dämon gerichtet.
Der Pfeil fliegt in das Auge des Dämons.
Schreiend vor Schmerz greift der Dämon mit einem Tentakel nach dem Schützen und erwischt dessen rechten Arm.
Ashitaka befreit sich schnell.
Er umkreist den Dämon;
jagt dem Dämon einen zweiten Pfeil ins Auge.
So bringt er den Dämon zum Fallen. Die Tentakel geben das Wildschwein frei und das Blut fließt, wie durch einen Schwamm, aus allen Öffnungen des Ebers.

SchicksalBearbeiten

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Der Besprechungsraum

KayaAshitaka

Kaya gibt ihr Anhänger

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Der Ausgang für Ashitaka

Der rechte Arm des Prinzen brennt und er krümmt sich am Boden. Auf seinem Arm liegt das Geschwür, das er für spätere Herausforderungen brauchen wird. Kaya eilt zu ihm und bedeckt seine Hand mit Erde. Hii und andere Krieger sind zu Ashitaka geeilt. Die Seherin ruft die Warnung den Prinzen nicht anzufassen. Kaya gießt Wasser über den Arm, wodurch Dampf nach oben weicht.

Hii tritt vor Nago und verbeugt sich tief. Sie bittet ihn inständig darum seinen Hass nicht an dem Dorf auszulassen und dass er in Frieden ruhen soll. Doch Nago erwidert, dass die abscheulichen Kreaturen [die Menschen] seinen Zorn spüren und seinen Schmerz teilen sollen. Dann steigt der stechende Gestank in Jii-sans Nase, weil Nagos Fleisch verwest und verdunstet.

Am Abend in der Besprechungshalle, würfelt die Seherin mit ihren Steinen. Ashitaka und die Ältesten sind hier versammelt, um über Ashitakas Zukunft zu entscheiden. Die Seherin fasst ihre Erkenntnisse zusammen: Der Keiler ist von sehr weit hergekommen, aus dem Westen. Er wurde mit einer großen Eisenkugel getroffen. Doch so eine große Kugel allein kann einen solchen Tiergott nicht so zurichten. Die Kugel ist zuvor in ein Gift gebadet worden. Dieses Gift ist in sein Fleisch gedrungen und hat seinen [inneres] Herz und Verstand gefressen. Der Hass hat ihn ausgefüllt und ihn so in einen Dämon verwandelt. Sie gibt dem Prinz den Rat nach Westen zu gehen, um vielleicht ein Gegenmittel gegen das Gift in seinem rechten Arm zu finden. Denn das Gift wird ihn sonst töten. Sie gibt ihm die Weisheit mit auf dem Weg: Du kannst deinem Schicksal nicht entgehen, aber du kannst ihn mutig entgegen treten. Die Ältesten beugen ihren Kopf oder halten die Hand vor ihr Gesicht, als sie nicht mitansehen können, dass ihr letzter Prinz seinen Zopf abschneidet – Als Zeichen, dass er sein Dorf für immer verlassen wird.

Der Prinz verlässt auf Jakkuls Rücken das Dorf, als Kaya ihm aus dem Schatten der Hütte entgegen tritt. Denn es ist verboten einem Ausgestoßenen zu begegnen. Mit beiden Händen gibt sie ihm den Anhänger Gyoku no Kodachi und sagt: "Wenn du [Ashitaka] ihn [den Anhänger] ansiehst, denk dabei an mich, wie ich an Dich." Dann reitet Ashitaka durch das Tor, um nie wieder in das Dorf zurückzukehren.

Der WandermönchBearbeiten

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Ackerland

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Das Dorf am Wald war eine Stadt gewesen

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Ashitaka und der Wanderer Jigo

Auf seiner Reise glänzt die Sonne hoch am Himmel. Doch Ashitaka erblickt aufsteigende schwarze Wolken, die keinen Regen abgeben. Er nähert sich diesen Wolken und sieht das Blitzen vieler Klingen. Eine Bande von Kriegern und Samurais greifen die Ackerbauern an. Das Dorf ist der Vorort einer Stadt. Er vernimmt die Worte einer der Krieger, der seine Kameraden herbeibeschwört. Sofort jagen Pfeile Ashitaka hinterher. Er will sich den Kämpfen fernhalten und flieht. Auf der Flucht legt er einen Pfeil in seinen Bogen.
Den einen Pfeil lässt er im nächsten Moment los und er durchtrennt zwei Arme eines Kriegers. Diese Kraft verdankt er dem Fluch in seinem rechten Arm. Dann wird er von zwei berittenen Samurais verfolgt.
Sofort fliegt ein Pfeil auf Ashitaka.
Ashitaka schießt zurück und durchtrennt den ganzen Kopf mit einem Schuss.
Angesicht der Lage lässt der andere Samurai von seiner Verfolgungsjagd ab. Während er sagt, dass Ashitaka ein böser Geist ist, sieht man wie das Pferd mit seinem kopflosen Kameraden umher torkelt.

Beim Bach des Dorfes am Waldrand bemerkt Ashitaka, dass der Fluch bis zu seinem Unterarmarm vorgedrungen ist. Im Dorf möchte Ashitaka ein Stück Gold gegen einen Sack Reis eintauschen. Die Stirn der Frau runzelt sich, denn sie verlangt bare Münzen. Der Wandermönch Jigo sagt, dass das Gold den Wert von drei Säcken Reis hat, während er es in seinen Händen betrachtet. Die Frau schnappt sich das Gold, als müsse sie es Jigo aus der Hand schlagen.
Ashitaka verlässt das Dorf und Jigo folgt ihm, aber nicht nur er allein. Denn seit Ashitaka der Frau das Gold gegeben hat, werden sie von drei Gestalten mit blinzelnden Klingen verfolgt. Sofort rennen die Beiden los, als sie die Banditen bemerken.

Am Abend knistert ein Feuer am Fuße eines Baums. Jigo hat eine Reissuppe gekocht und hört Ashitakas Reisebericht an. Dann sagt er zu ihm, als sei er ein Prophet aus alter Zeit: "Auf dir liegt ein Fluch, sagst du. Auf der ganzen Welt liegt ein Fluch." Ashitaka erwidert, dass er im Kampf zwei Männer getötet hat. Daraufhin meint Jigo er ihm ihm somit seine Arbeit abgenommen habe. Denn Jigo war bei den Kämpfen dabei gewesen und sagt, dass der Junge ihn an die tapferen Krieger des Emishi-Volks erinnert: Die Krieger jagen mit Pfeilspitzen aus Stein und reiten auf roten Tieren. Ashitaka zeigt Jigo die Eisenkugel und erzählt ihm von Nago.
Der Wandermönch gibt ihm den Hinweis, dass im Zedernwald ein Waldgott lebt, der für jeden Menschen wie ein Hirsch aussieht, aber jedem fremd ist: Wer ihn ansieht, wird mit dem Tod bestraft – als sei er eine Medusa. Am Morgen bricht Ashitaka auf, obwohl der Nebel sich noch nicht gelegt hat.

Die WölfeBearbeiten

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Im Regen peitschen die Ochsentreiber ihr Vieh voran. Ein Wächter, der den Reistransport bewacht, meldet seiner Herrin Eboshi, dass er ihre Erzfeinde gesichtet habe: die Wölfe. Die Kanonenträger nehmen ihre Position ein und richten ihre Waffen nicht nur auf die Wölfe: Auf den Wölfen reitet ein Wesen in weißem Fell mit einer Maske. Es sieht nicht wie ein Wolf aus. Als die Wölfe näher kommen werden sie beschossen, wodurch sie sich aud das Kommando des Wesens hin zurückziehen, um anschließend erneut anzugreifen. Dies dient der Zeitgewinnung für den bevorstehenden Angriff der Wölfin Moro. Von einem Abhang springt die zweischwänzige Wölfin auf die Kolonne hinab und stürzt viele Arbeiter und das Vieh den steilen Abhang hinab. Eboshi fügt mit ihrem Gewehr der Wölfin eine Wunde zu, wodurch diese kurz aufgehalten wird. Daraufhin hageln weitere Kanonenkugeln auf sie nieder und setzen die Wölfin in Brand. Sofort tritt sie den Rückzug an und springt vom Abhang. Eboshi zieht weiter, ohne nach den Verlorenen zu suchen.

Ashitaka geht am Bach entlang und rettet zwei der Verlorenen und er beobachtet die Wölfe: Das Wesen trägt keine Maske und hat das Gesicht eines Menschen. Doch sie saugt wie ein Wolf das giftige Blut aus Moros Wunde. Es ist eine junge Frau genannt San. Sie trägt ein weißes Fell und hat eine rote Fangzahn-Bemalung im Gesicht als sei sie kein Mensch, sondern eine Wölfin. Ashitaka stellt sich ihr vor und fragt nach dem Waldgott. San hält kurz inne und geht ohne Erwiderung mit den Wölfen weg. Aus der Richtung der Geretteten ertönt ein Schrei. Ashitaka weiß, dass es keine Wölfe sein können, die die Männer bedrohen.

Quer durch den WaldBearbeiten

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Der Zedernwald

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Scherzender Baumgeist

Der Schrei kommt von dem geretteten Kohroku, weil er einen der Baumgeister gesehen hat. Es sind kleine durchsichtige Wesen mit großen Augen und einem Lächeln im Gesicht. Kohrokus Atem liegt schwer, denn er glaubt, dass die Baumgeister das Monster mit dem Hirschgeweih herführen wird. Doch Ashitaka vertraut den Baumgeistern und lässt sich von ihnen durch den dichten Zedernwald geleiten. Mit dem schwerverletzten Ochsentreiber auf den Rücken geht Ashitaka durch den Wald. Die Baumgeister tragen sich gegenseitig auf dem Rücken und ahmen so Ashitaka nach. Kohroku zuckt zusammen als er weitere Geister in einer Baumkrone sieht. Sie wackeln mit ihrem Kopf, um Ashitaka und den Anderen zu begrüßen.

Sie kommen an einen Bach, wo sie Wasser trinken. Dann erscheint das Monster mit Hirschgeweih und Menschengesicht. Es sieht Ashitaka an und da beginnt Ashitakas rechter Arm wie ein sterbender Fisch zu zappeln. Als er seinen Arm an den Bauch drückt beruhigt er sich wieder und der Waldgott zieht vorbei. Dann ziehen sie weiter und gelangen zur Eisenhütte.

ÜberlebtBearbeiten

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Die Eisenhütte

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Der Ochsentreiber

Kohroku lächelt als er sein zuhause erreicht – Die Eisenhütte, die mit einer Mauer umgeben ist und deren Dächer schwarz sind. Die Farbe kommt von dem dichten Qualm, der aus den Schornsteinen ausgespuckt wird. Die Eisenhütte liegt in der Mitte eines großen Sees. Als Ashitaka, Kohroku, Jakkul und ein Ochsentreiber die Eisenhütte erreichen, hätte man sie beinahe für die Menschenwölfe gehalten, wenn Kohroku den anderen nicht zugerufen hätte. Sie überqueren den See und am breiten Ufer drängt sich die Menschenmasse. Vom Lärm gestört, kommt Gonza Ashitaka entgegen, aber nicht aus Dank. Er misstraut ihm, weil niemand den Wald bisher je lebend verlassen konnte.

Der Lärm lockt auch Eboshi zum Ufer. Sie fordert den Fremden auf sie später zu besuchen, um sich bei ihm persönlich zu bedanken. Sie entschuldigt sich bei den Anwesenden für die Verluste beim Reistransport. Kohrokus Ehefrau Toki erwidert, dass Eboshi nicht da wäre, hätten die Wölfe vielleicht alle Männer getötet und die Frauen müssten sich dann neue Männer suchen. Die Menschenmenge bricht in Gelächter aus.

Am Abend drängen sich die Frauen in den Saal-Eingang des Raumes, wo sich die Männer aufhalten. Sie bitten Ashitaka, sie in der Erzschmelze zu besuchen. Ein Ochsentreiber erzählt von Eboshis Erfolg das Wildschein Nago getötet zu haben. Denn dadurch konnten sie das Erz im Wald abbauen. Ashitaka krallt sich in seinen rechten Arm und schweigt.

Die HerrinBearbeiten

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Ashitaka zeigt sein verfluchten Arm

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Die Waffenschmied

Abends in der Eisenhütte: Eboshi empfängt Ashitaka in ihrem Arbeitszimmer. Sie fragt ihm, warum er hergekommen ist. Er zeigt ihr seinen rechten Arm und erzählt von Nago. Weiter sagt er, dass er die Wahrheit mit ungetrübten Augen sehen will. Eboshi lacht daraufhin hell auf und führt ihn zu einem Schuppen in einer Gartenanlage, wo die Gewehre verbessert werden.

Als Ashitaka begreift, dass Eboshi den Zedernwald, samt seinen Bewohnern ausrotten will, ergreift ihn der Hass. Sein verfluchter rechter Arm greift aus eigenem Willen zum Schwert, um es ins Eboshis Herz zu stoßen. Doch er kann seinen Arm zurückhalten.Osa ein alter, kranker Mann bittet den jungen Krieger seine Herrin nicht zu hassen. Denn sie habe ihn und seine Freunde nicht als Aussätzige verachtet, sondern sie barmherzig aufgenommen und pflegen lassen. Er fügt hinzu, dass auf der ganzen Welt ein Fluch liegt.

Das WolfsmädchenBearbeiten

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Eboshi schießt mit dem neuen Gewehr auf Shoujous

Dunkle Gestalten mit roten Augen nähern sich der Eisenhütte. Sie sind keine Wölfe, weil sie auf zwei Beinen gehen. Sie pflanzen Bäume an den kahlen Stellen. Man nennt sie Affen oder auch Shoujous. Für den Wald erfüllen sie eine lebenswichtige Aufgabe, aber für Eboshi sind sie lästiger als Parasiten. Sie testet die verbesserte Waffe und schießt auf die Affen. Dann wendet sie sich an Ashitaka und bittet ihn sie bei der Jagd auf den Waldgott zu unterstützen. Doch Ashitaka geht von ihr weg. Sie ist von Herzen ein guter Mensch, die Ausgestoßene aufnimmt und ihnen Arbeit gibt. Aber sie ist gierig nach dem Erz und und von ihrem Eroberungsdrang besessen. Eine Frau mit Ehrgeiz, die immer nach Höherem trachtet, als könnte sie die ganze Welt beherrschen. Solch eine Frau zieht Feinde an und ein Zweikampf mit dem Wolfsmädchen San ist unvermeidlich.

Ashitaka geht in die Eisenschmelze und hilft den Frauen beim Treten des Blasenbalgs. Er befragt die Frauen über ihre Arbeitsverhältnisse. Sie antworten ihm, dass sie genug Essen bekommen und dass die Männer sich ordentlich verhalten.

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