Fandom


Takenoko, auch bekannt als Prinzessin Kaguya, ist der Hauptcharakter des namensgebenden Film Die Legende der Prinzessin Kaguya von Isao Takahata aus Studio Ghibli.

PersönlichkeitBearbeiten

Sie ist im Grunde ein fröhliches mutiges Mädchen, die ihre Eltern sehr lieb hat. Zu ihrer Mutter Ouna vertraut sie alles an und geht in ihre Küche oder Garten, um sich zu entspannen. Jedoch benimmt sie nicht wie eine edle Dame und bricht so das höfische Verhaltensnorm. So spielt sie liebend gern mit Katzen und springt im Schloss herum. Solches Verhalten bringt ihre Hauslehrerin Sagami aus der Fassung.

Jedoch fügt sie sich wieder den höfischen Benimmregeln, nachdem sie sich als eine edle Dame erinnert wurde. Schließlich ist dies der Wunsch ihres Vaters Sanuki no Miyatsuko. Sie sehnt sich aus dem strikten Leben einer edlen Dame auszubrechen, um glücklicher zu werden.

FähigkeitenBearbeiten

  • Auffassungsgabe

Takenoko lernt sehr schnell. So kann sie das Koto spielen, nachdem Sgamai es ihr einmal gezeigt hat.

  • Geheimnisvoll

Sie ist ursprünglich kein irdisches Wesen, was bereits zum Filmbeginn deutlich ist. Aus Ehrfurcht verbeugt sich der Vater vor ihr. Später glaubt er, dass die Götter ihm Takenoko geschenkt haben. Neben all die Fähigkeiten, was Takenoko ungewöhnlich macht, sind ihre Erinnerungen ihres früheren Lebens. So kennt sie die letzte Strophe des Mondlieds, obwohl kein Mensch es ihr je beigebracht hat.

  • Licht und Schatten

Sie kann ihr Licht vom Schatten trennen, wodurch sie unsichtbar wird. Vereint sie Licht und Schatten, ist sie wieder sichtbar. Dies erlaubt ihr auch ein Lichtgestalt zu schaffen, das ihr identisch aussieht. So kann sie mit anderen Menschen reden und berühren, ohne selbst physisch anwesend zu sein. Diese Fähigkeit nutzt sie zweimal.

Ghibli-kaguya-schatten-licht

Sie trennt Licht und Schatten.

  • Prinzessin

Dass die Menschen in ihr eine Prinzessin sehen, ist ihre Schönheit und wohltuende Stimme. Daher bekommt sie den Namen Kaguya. Ihre Schönheit spricht sich herum. Sogar der Kaiser Mikado hört von ihr. Dies führt dazu, dass die Männer Schlange stehen, nur um ihre Stimme zu hören.

Ghibli-kaguya-gehen

Sie kann schon aufrecht stehen.

  • Wachstum

Als ihr Vater an einem leuchtenden Bambusstamm entdeckt, war sie so groß wie ein Daumen. Als die Mutter sie anfasst, wächst sie in Sekunden zu einem Baby heran. In ungefähr sechs Monaten ist sie zu einem Mädchen herangewachsen. An einem Tag hat sie robben, krabbeln und gehen gelernt. Aufgrund diesem schnellen Wachstum, wird sie von Nachbarskinder als „kleiner Bambus“ bezeichnet. Damit sie auch weiter wachsen kann, bekommt ihre Mutter wie von Zauberhand Brustmilch, um sie zu stillen.

NameBearbeiten

Im Walddorf wird sie von Nachbarskinder (darunter Sutemaru) „kleiner Bambus“ (jap. Takenoko) genannt, weil sie so schnell wie ein Bambus wächst und so die anderen Kinder in ihrem Alter an Länge und Reife übertrifft.

Ein weiterer Name ist Prinzessin (jap. Hime), der zum ersten Mal von ihrer Mutter verwendet wird. Sie gab ihr diesen Namen, weil sie als Däumelinchen in Kimono wie eine Prinzessin aussieht. Der Name wird jedoch überwiegend von ihrem Vater gebraucht. Dies bringt zum Ausdruck, dass er in Takenoko ein Geschenk vom Himmel sieht und dass sein göttlicher Aufgabe darin besteht, sie zu einer edlen Dame erziehen zu lassen. Prinzessin ist jedoch kein richtiger Name, sondern ein Titel. Jedoch verwendet der Vater diesen Titel so oft, wodurch der Titel sich als Namen etabliert hat.

Den Namen Kaguya erhält sie von Akita. Durch diesen Namen konnte sie sich in die adlige Gesellschaft integrieren. Der Name bedeutet leuchtende Prinzessin. Akita wählt diesen Namen, weil sie nicht nur wunderschön ist, sondern das Musikinstrument Koto meisterhaft beherrscht. Der Name wurde auch aus Kaguyas Geburt abgeleitet. Denn der Vater entdeckte sie bei einem leuchtenden Bambus im Wald.

Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA , sofern nicht anders angegeben.