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Borger2

Arrietty entdeckt Shous Zuckerwürfel

Ein Würfelzucker ist Zucker, gepresst in Würfelform. In dieser Form ist er handlicher, um Getränke zu süßen. Vor allem fügt man ihn zum Tee hinzu.

LeibspeiseBearbeiten

Im Film Arrietty - Die wundersame Welt der Borger ist er die Lieblingsspeise der Borgerfamilie Clock. Allerdings findet man den Zuckerwürfel nur im Haushalt der Menschen vor. Daher müssen Pod und Arrietty Makis Haus betreten, was nicht ungefährlich ist. Auch wenn sie den Würfel „borgen“, geben sie es nicht mehr zurück. Die Waldborger hingegen bevorzugen rote Beeren.

HandlungBearbeiten

Um als volljährige Borger zu gelten, geht Arrietty mit ihrem Vater Pod zum Borgen. Auf die Bitte der Mutter Homily sollen sie Würfelzucker und ein Taschentuch besorgen. Problemlos gelangen sie in die Küche der Menschen. Nachdem sie einen Würfelzucker borgen konnten, gehen sie weiter ins Shous Schlafzimmer, wo sie von Shou entdeckt wurden. Verschreckt stößt Arrietty ihren Beutel, worauf der Würfelzucker herausfällt. Die Borger ziehen sich zurück und lassen den Würfelzucker zurück.

Am nächsten Tag legt Shou den zurückgelassenen Würfelzucker vor einem Kellerfenster. Arrietty hat seine Schritte gehört und folgt ihm nach. Sie geht dann wieder nach Hause und hebt den Würfelzucker auf, um den darunterliegenden Zettel zu lesen. Jedoch stellt sie es wieder zurück und erzählt es ihren Eltern beim Essen. Darauf warnt Pod, dass sie auf keinen Fall den Würfel anfassen darf. Homily befürchtet, dass es eine Falle ist.

Später geht Arrietty zum Kellerfenster und verschuecht die Ameisen. Sie hebt den Würfelzucker auf und liest den Zettel „Fundsache“. Sie packt den Würfel in ihr Beutel und klettert auf der Ranke zu Shous Zimmer hinauf. So setzt sie sich der Gefahr aus, von einer Krähe angegriffen zu werden. Angekommen wirft sie den Würfel durch ein Loch im Fliegengitter ins Shous Zimmer.

Gegen Ende des Films reicht Shou ihr einen Würfelzucker. Hier dient der Zuckerwürfel als vorgeschobener Kommunikationsmittel zwischen Borger und Mensch.

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