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Yusuke Ninomiya, auch genannt, ist der Weltenwanderer aus dem Ni no Kuni - Der Film von Yoshiyuki Momose.

PersönlichkeitBearbeiten

Yū verfügt über analytisches Denkvermögen, welches ihm beim Lösen bestimmte Herausforderungen einen gewissen Vorteil verschafft. Er ist ein treuer und gewissenhafter Freund, der unter Einsatz seines Lebens ihm nahe stehende Menschen beschützt. Selbst in einem Rollstuhl stellt er sich einem Hund entgegen, um Haru zu beschützen. Dieser Moment in ihrer Kindheit stärkte ihre Freundschaft, wodurch sie enge Freunde wurden.

Im Gegensatz zu Haru hält sein Gewissen ihm davon ab, die Prinzessin Astrid zu ermorden, auch wenn er Kotonas Leben dadurch gefährdet. Zu Kotona und Astrid empfindet er eine tiefe Liebe. Haru und Kotona gehören zu seinen engen Freunden. Für sie ist es normal bzw. es fällt ihnen nicht auf, dass Yū in einem Rollstuhl sitzt. Dies führt dazu, dass Kotona bereut es vergessen zu haben, wenn sie gemeinsam ausgehen und an einer Treppe landen.

Zu seiner Adoptivschwester Saki hat er ein gutes Verhältnis. Sie hilft ihm, worum er auch sehr spontan bietet. Meistens fahren sie mit dem Auto. Auch wenn er mit Haru seelenverwandt ist, unterscheiden sie sich sehr.

FähigkeitenBearbeiten

In der Parallelwelt Ni no Kuni (Welt) ist er sehr viel stärker als in seiner Heimatwelt. So kann er aufrecht stehen und mächtige Zauber wirken. Wie Haru ist er ein gekonnter Schwertkämpfer und kann mit mehreren Kriegern und riesige Ungetüme behaupten. Sogar vor Galeroth schreckt er nicht zurück.

Neben seine Schwertkunst kann er mächtige Zauber intuitiv wirken. So konnte er Astrids Fluch brechen und ist so Galeroth und dem Hofmagier Gnauss Wisden ebenbürtig.

Wie Haru und einem älteren Mann kann er durch die Welten reisen. Jedoch muss er in Gefahr schweben. Die anderen Weltenwanderer können mit einem Zauber das Tor öffnen.

Der ältere Mann übergibt ihm seinen magischen Gehstock, da dieser als seinen Nachfolger würdig erwiesen hat. Selbst Prinzessin Astrid meint, dass er von reinem Herzen ist.

HandlungBearbeiten

VergangenheitBearbeiten

Als Kind überlebt er als einziger einen Flugzeugunglück, in der seine Eltern umkamen. Seit diesem Unfall konnte er nur mit einem Rollstuhl an gewisse Mobilität wiedererlangen. Im Tokioter Krankenhaus traf er einen älteren Herr, der durch die Zeit reist und einen Zauber wirkt.

Adoptiert wird er von einer Floristin, die einen Blumenladen betreibt. Sein Adoptivschwester heißt Saki Mishima. Seinen besten Freund gewann er durch seinen Mut. Als Haru von einem Hund angebellt wird, wirft er Steine nach dem Hund, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. So konnten die beiden Jungs fliehen und sie wurden enge Freunde.

In der Schule verliebten er und Haru in ihre Klassenkameradin Kotona, die später mit Haru ausging. Die drei verteiben so oft es geht ihre gemeinsam Zeit, auch wenn Yū nicht immer mitkommen kann. Denn in einem Rollstuhl hat er in der Stadt nicht immer leicht.

Der AttentatBearbeiten

In der Schule Yamana jubeln die Mädchen Haru zu, als er in einem Basketballspiel einen Punkt gegen die Schule Futako erzielt. In den Reihen sitzt auch Yū, der nach dem Spiel Haru auf seine Fehler im Spiel hinweist. Kotona ruft den Jungs zu und sie wollen Harus Sieg feiern. Auf dem Weg gelangen sie an einer Treppe. Kotona hat vergessen, dass Yū im Rollstuhl sitzt, da es für sie normal war. Also trennen sich die Freunde.

Als Yū daheim ist, ruft Kotona ihn an, da sie von einem in dunkel gekleideten Stalker verfolgt wird. Sofort fahren er und Saki los. Yū trifft auf Kotona; hinter ihr der Stalker, der mit seinem rechten Arm oberhalb ihrer Brust festumklammert. Dann drückt der Stalker, der später als ein Attentäter herausstellt, sein Dolch in ihr Magen. Als Yū Kotona auffängt, verschwindet der Attentäter und Haru kommt an. Letztere trägt seine Freundin ins Krankenhaus, wodurch die drei Freunde in einem Verkehr zu Rush Hour geraten. Da Haru droht überfahren zu werden, wirft er ihn zur Seite. Grelles Licht.

Die andere WeltBearbeiten

Sie sind in eine andere Welt gelandet. Yū konnte gehen und Zauber wirken. In der Stadt Evermore suchen sie eine Taverne auf, um Kotona zu finden. Dort treffen sie auf Bauer Linden und sie sehen ein Portrait der Prinzessin Astrid, die Kotona zum verwechseln ähnelt. Sofort rennen sie zum Schloss.

Rettet die Prinzessin!Bearbeiten

Doch am Tor des Schlosses dürfen sie nur mit Genehmigung des Königs eintreten, da ein Ausnahmezustand im Schloss herrscht. Sie warten auf die Kutsche von Meister Zeelok ab, um im hinteren Teil der Kutsche zu verstecken. Dadurch gelangen sie in das Schlafsaal der Prinzessin. Sie warten ab, bis alle den Saal verlassen. Yū nähert sich Astrid und wirkt ein Zauber, um den Fluch zu brechen.

Nachdem er die Prinzessin gerettet hat, wurde er gefesselt und muss sich nun kniend vor dem König Fidelius Astrum für sein Handeln verantworten. Doch Bertha Roam und Astrid sagen zu seinem Gunsten aus, dass er und Haru Helden sind.

Zurück in der Taverne wurden sie als Helden gefeiert. Haru hält das ganze für einen Traum.

Von reinem HerzenBearbeiten

Es ist schon dunkel geworden, aber Yū kann nicht schlafen. Also besucht er die Prinzessin. Er bemerkt, dass sie viele Gemeinsamkeiten mit Kotona hat. Besonders verblüfft ist er darüber, dass sie saure Orangen mag. Astrid zeigt ihm ihr Königreich und sie fliegen mit Dandy und Handy zum See der Reinheit, wo Astrids Wunden verheilen.

Sie unterhalten sich über Kotona und ihre Welten.

Der Lohn eines HeldenBearbeiten

Am nächsten Tag werden die Helden zum Kolosseum eingeladen, wo sie vom König und Gnauss Wisden auf die Probe gestellt werden. Sie mussten gegen zwanzig Männer kämpfen und konnten ihr Kampfgeschick zeigen. Der König beendet den Kampf und lässt die Helden verhaften. Er verurteilt sie als Spion des Feindes zu sein.

Yū glaubt, dass sie durch Gefahren in die andere Welt gelangen. Auf Kommando springen sie von der Tribüne. Nun realisiert Gnauss, dass die Helden Weltenwanderer sind.

Die SeelenverwandtschaftBearbeiten

Wieder in ihre Welt vernehmen die Helden erfreulich Kotonas Stimme. Yū erinnert sich an dem älteren Mann, den er im Krankenhaus kannte. Es gibt zwei Welten und das Leben der Welten sind miteinander verbunden. Als er die Opfer eines LKW-Unfalls mit Meister Zeeloks Trio vergleicht, ist er von der Seelenverwandte-These überzeugter. Seelenverwandte haben ähnliche Persönlichkeiten und Aussehen.

Als er diese These Haru erklärt, glaubt er ihm nicht. Für ihn zählt nur Kotonas Wohlergehen. Später erfahren sie, dass Kotona an einem Tumor leidet. Während Yū versucht seinem besten Freund verständlich zu machen, dass Astrid in Gefahr ist, fordert Haru den Tod der Prinzessin. Der Attentäter belauscht ihren Streit und teleportiert sie in die Parallelwelt.

Schwur und EntschlossenheitBearbeiten

Während Haru bei Galeroth landet, berichtet Yū dem König, dass Astrid in Gefahr ist. Yū schwört auf einem Schwert, dass er Astrid beschützen und HAru töten wird. Unter vier Augen zeigt Astrid ihren Dolch und verspricht Yū bei allem voll zu unterstützen, ja sogar ihr eigenes Leben riskieren will. Doch Yū entgegnet ihr, dass er das Leben anderer nicht gefährden will, nur um das Leben anderer zu retten. Astrid fragt ihm, ob er seine engen Freunde nicht retten will. Schweigend erinnert er sich an dem Streit mit Haru. Dann offenbart seine Entschlossenheit, dass er sowohl Astrid als auch Kotona retten will. Weiter fragt sie ihm, ob er bereit sei gegen Haru zu kämpfen, denn ohne Entschlossenheit wird er nur verlieren.

Vor dem Schlosstor strahlen die Schwerter von Yū und Haru gegeneinander.

BeweislageBearbeiten

Im Hospital versucht Yū seinen besten Freund Haru zur Vernunft. Um ihn zu überzeugen, suchen sie Saki Mishima auf. Als sie den Blumenladen ankommen, wird sie von einem Attentäter überfallen. Sie konnten entkommen.

Im Auto erwähnt Saki verwundert, dass der Attentäter ihren Namen und der von Yū kennt. Nun realisiert Yū, dass der Attentäter im Umfeld des Königs arbeitet. Das Auto stürzt in einm Fluss. Durch diese Gefahr teleportieren sich Yū und Haru in die andere Welt.

Im Schloss sind alle versammelt, auch Haru. Yū tritt hervor und bezeichnet Gnauss Wisden als Verräter. Er führt an, dass die Prinzessin schwer bewacht ist und daher nur enge Verbündete ihr nähern kann. Astrid glaubt Yū und führt an, dass so ein mächtiges Zauber, welcher die königliche Aegis durchbricht, nicht ohne Narben hinterlässt. Gnauss enthüllt seinen Körper, welcher mit lila-schwarzen Rissen übersät ist.

EndkampfBearbeiten

Nachdem Gnauss in einem langen Dialog seine Rache begründet und sich als Galeroth und Sedulus Astrum, der ältere Bruder des Königs, offenbart, verwandelt er sich in ein Tsuchigumo, eine riesige Echsen-Spinne.

Der ältere Mann überreicht Yū seinen Gehstock, weil Yū sich als sein würdigen Nachfolger erwiesen hat. Der Gehstock verwandelt sich in Mornstar (dt. Morgenstern), womit Gnauss bzw. Sedulus besiegt werden kann.

An Sedulus Stelle taucht das Tor zur Parallelwelt auf. Haru geht durch das Tor, während Yū zurückbleibt. Haru kommt in seiner Welt an. Da niemand sich an Yū erinnert, realisiert er, dass sein bester Freund sein Seelenverwandter war.

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